Polizei, Kriminalität

Polizeidirektion Hannover / Bundesstraße 6: Eine ...

04.07.2017 - 11:36:59

Polizeidirektion Hannover / Bundesstraße 6: Eine .... Bundesstraße (B) 6: Eine Schwerverletzte bei Verkehrsunfall

Hannover - Gestern Nachmittag, 03.07.2017, gegen 16:50 Uhr, ist eine 60-Jährige mit ihrem Pkw von der B 6 bei Meyenfeld (Garbsen) abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei hat sie sich schwere Verletzungen zugezogen.

Laut bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes war die Autofahrerin mit ihrem VW Eos auf der B 6 in Richtung Hannover unterwegs gewesen. Zirka 500 Meter vor der Ortschaft Meyenfeld verlor die 60-Jährige aus bislang unbekannter Ursache auf gerader Strecke die Kontrolle über ihr Fahrzeug und touchierte die Mittelschutzplanke. Im weiteren Verlauf kam der VW nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Dabei zog sich die Hannoveranerin schwere Verletzungen zu, ein Rettungswagen transportierte sie in eine Klinik.

Während der Unfallaufnahme musste ein Fahrstreifen in Richtung Hannover gesperrt werden, es kam zu leichten Behinderungen. Nach Schätzungen der Polizei beläuft sich der entstandene Gesamtschaden auf 6 000 Euro. /now, zim

OTS: Polizeidirektion Hannover newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/66841 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_66841.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover Mirco Nowak Telefon: 0511 109-1058 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...