Polizei, Kriminalität

Polizeidirektion Bad Kreuznach / Verkehrsunfall unter ...

13.10.2017 - 10:41:47

Polizeidirektion Bad Kreuznach / Verkehrsunfall unter .... Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung 55545 Bad Kreuznach, Rheinhessenstraße/B 428 Donnerstag, 12.10.2017, 19:15 Uhr

Bad Kreuznach - Ein 59-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die L 413 (Rheinhessenstraße) in Bad Kreuznach-Stadtteil Bosenheim- in Richtung der Lichtzeichenanlage zur B 428. Dabei ordnete er sich bereits weit vor der Einmündung auf der Fahrspur des Gegenverkehrs ein. Ein Markierungsfahrzeug des Straßendienstes verhinderte zunächst seine Weiterfahrt. Im weiteren Verlauf ordnete er sich abermals falsch ein und stand auf der Fahrspur für die von der B 428 in Rtg. Bosenheim abbiegenden Fahrzeuge. Dort kam es dann zum Zusammenstoß mit einem von der B 428 nach Bosenheim abbiegenden Fahrzeug eines 52-Jährigen. Es entstand lediglich geringer Sachschaden. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bei dem 59-Jährigen eine alkoholische Beeinflussung festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,41 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein der Staatsanwaltschaft vorgelegt.

OTS: Polizeidirektion Bad Kreuznach newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/117703 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_117703.rss2

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Bad Kreuznach Telefon: 0671-8811-100 pibadkreuznach@polizei.rlp.de

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...