Polizei, Kriminalität

Polizei Wuppertal / RS / SG / W Halloween im Bergischen ...

01.11.2016 - 14:15:36

Polizei Wuppertal / RS / SG / W Halloween im Bergischen .... RS / SG / W Halloween im Bergischen Städtedreieck - eine vorläufige Bilanz

Wuppertal -

In der vergangenen Nacht (31.10.2016 und 01.11.2016) rückte die Polizei im Bergischen Städtedreieck 23-mal zu "halloweentypischen" Einsätzen aus. Größtenteils blieb es friedlich. In Solingen wurde die Polizei mehrfach zum Walder Stadtsaal gerufen. In bislang elf gemeldeten Fällen (1 x RS, 3 x SG, 7 x W) warfen Unbekannte Eier gegen Hausfassaden oder Autos. Die meisten Eier hinterließen jedoch keine Beschädigungen. In Wuppertal trafen Jugendliche einen fahrenden Pkw mit Eiern und beschädigten diesen. Der 25-jährige Fahrer erschreckte sich zwar, konnte einen Unfall jedoch noch vermeiden. Die Polizei erwischte sieben Jugendliche, die zwischen 15 und 18 Jahre alt waren, noch in Tatortnähe. Neben Eiern stellten die Beamten bei vier Beteiligten Teleskopschlagstöcke sicher. Die jungen Männer erwartet nun ein umfangreiches Strafverfahren. "Gruselclowns" hielten sich vergangene Nacht größtenteils zurück. Die Polizei erreichten wenige Meldungen: In Solingen pöbelten mehre Personen mit Clownsmasken die Gäste auf einer Veranstaltung im Ittertal an. Noch bevor die Polizei eintraf, verließen die ungebetenen Clowns die Feier. In Remscheid versuchte ein "Gruselclown" an der Straße Oberreinshagen die Bewohner eines Hauses zu erschrecken. Nachdem die Anwohner die Polizei gerufen hatten, plagte den Clown sein schlechtes Gewissen. Er entschuldigte sich, so dass die Polizei nicht mehr eingreifen musste. In Wuppertal versuchten Clowns an der Straße "Auf dem Brahm" Passanten zu erschrecken. Dies gelang ihnen nicht, so dass sie schnell aufgaben und unerkannt flüchteten. In der Elberfelder Innenstadt erschreckte eine größere Gruppe Verkleideter einen 14-Jährigen und seine Freunde. Die Jungs waren auf der Straße "Alte Freiheit" unterwegs, als etwa 50 mit Masken und Kapuzen verkleidete Personen neben dem Einkaufszentrum standen und plötzlich lospöbelten. Die Gruppe soll anschließend mit Baseballschlägern bewaffnet auf die Jugendlichen losgelaufen sein. Die Jungs liefen in unterschiedliche Richtungen davon und alarmierten die Polizei. Diese konnte in der gesamten Innenstadt keine passende Personengruppe entdecken. Die Jugendlichen blieben bis auf einen gewaltigen Schrecken unverletzt. Sie wurden in die Obhut der Eltern übergeben.

Zum Walder Stadtsaal in Solingen musste die Polizei mehrfach ausrücken: Um 02:00 Uhr gerieten drei Männer in Streit, in dessen Verlauf ein 18-Jähriger einem 19-Jährigen mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen haben soll. Diesen und einen weiteren 19-Jährigen brachte ein Rettungswagen ins Krankenhaus, wo die Verletzungen ambulant behandelt wurden. Gegen 02:30 Uhr versuchten etwa 10 - 15 Männer die Veranstaltung im Stadtsaal zu stürmen. Dies konnte der Sicherheitsdienst verhindern. Bevor die Gruppe sich entfernte, beleidigten und bespuckten sie noch eine 20-jährige Frau. Die Tatverdächtigen sollen zwischen 18 und 25 Jahre alt gewesen sein. Um 04:05 Uhr versuchte erneut eine Gruppe junger Männer, diesmal mit Holzlatten bewaffnet, auf die Feier zu gelangen. Der Sicherheitsdienst reagierte jedoch schnell und verriegelte die Türen. Die Gruppe entfernte sich daraufhin unverrichteter Dinge wieder. Es soll sich um 20 bis 30 Männer zwischen 20 und 35 Jahren gehandelt haben. Alle wurden als "südländisch" beschrieben. Einer soll dunkle, zum Zopf gebundene und an den Seiten rasierte Haare haben. Er trug eine weiße Weste, Jeans und eine Umhängetasche. Ob zwischen den beiden Vorfällen ein Zusammenhang besteht, ist derzeit unklar. (cw)

OTS: Polizei Wuppertal newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/11811 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_11811.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0202 / 284 - 2020 E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...