Polizei, Kriminalität

Polizei Wetterau-Friedberg / Minibagger in Münzenberg gestohlen ...

21.04.2017 - 13:51:32

Polizei Wetterau-Friedberg / Minibagger in Münzenberg gestohlen .... Minibagger in Münzenberg gestohlen ++ "Einbrecher mit ihrer Adresse festgenommen" - Betrüger versuchen ihr Glück ++ Mercedes in Nieder-Mockstadt gestohlen ++ u.a.

Friedberg - Cabrio-Verdeck aufgeschnitten

Bad Nauheim: Eine Kette entwendete ein Dieb, der dazu das Verdeck eines BMW-Cabrio aufschnitt, welches zwischen 14 Uhr am Mittwoch und 08 Uhr am Donnerstag in der Auguste-Viktoria-Straße abgestellt war. Der Täter verursachte einen Schaden von etwa 600 Euro. Hinweise auf ihn erbittet die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0.

Mercedes gestohlen

Florstadt: Vor einer Spielothek In der Grobach in Nieder-Mockstadt stand der blaue Mercedes SLK 230 Kompressor, den ein Dieb zwischen 17.45 und 21 Uhr am Donnerstag entwendete. Der Mercedes hat einen Wert von etwa 5000 Euro. Hinweise auf den Verbleib des Fahrzeuges erbittet die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0.

Beim Einkauf bestohlen

Friedberg: Im Lidl-Markt in der Fauerbacher Straße kaufte eine Niddatalerin am Donnerstagmittag, gegen 13.10 Uhr, ein. Ihre Geldbörse hatte sie verdeckt im Einkaufswagen abgelegt. Kurz mit der Auswahl von Produkten beschäftigt, nutzte ein Dieb offenbar die Unachtsamkeit der Kundin aus und entwendete die Geldbörse aus dem Einkaufswagen. Um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen in diesem Zusammenhang bittet die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0.

Minibagger gestohlen

Münzenberg: Von einer Baustelle in der Blumenstraße in Gambach entwendete ein Dieb zwischen 07 Uhr am Dienstag und 07 Uhr am heutigen Freitag einen EZ20 Minibagger im Wert von 10.000 Euro. Bislang ergaben sich keine Hinweise auf den Verbleib der Baumaschine. Die Polizei in Butzbach, Tel. 06033-9110-0, hofft auf Hinweise zum Abtransport des Baggers.

Zwei Verletzte bei Unfall

Nidda: Eine 35-jährige Mitsubishi-Fahrerin aus Nidda wollte am Donnerstagabend, gegen 18.25 Uhr, vom Söderweg in Unter-Schmitten nach links in die Schottener Straße einbiegen. Dabei hätte sie einem 54-jährigen Jeep-Fahrer aus Gedern die Vorfahrt gewähren müssen, der auf der Schottener Straße unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, bei dem sich die Mitsubishi-Fahrerin und ihre Beifahrerin leicht und der Jeepfahrer schwer verletzten. Beide PKW mussten abgeschleppt werden.

Silberfarbener PKW nach Unfallflucht gesucht

Nidda: Ein Anwohner konnte am Mittwoch, gegen 15.10 Uhr, in der Wilhelmstraße beobachten, wie ein am Straßenrand abgestellter Kia Picanto vom der Fahrerin oder dem Fahrer eines silberfarbenen PKW angefahren wurde. Beim Versuch den silberfarbenen PKW, möglicherweise einen VW Golf, aus einer Parklücke gegenüber einer Zahnarztpraxis auszuparken, kam es zum Zusammenstoß mit dem Kia. Trotzt des Unfalls fuhr die Fahrerin oder der Fahrer davon. Am grauen Kia entstand ein Schaden von etwa 750 Euro. Die Polizei in Nidda, Tel. 06043-984-707, bittet um weitere Hinweise.

Zusammengestoßen

Ober-Mörlen: Von der Bundesstraße 275 kommend nach links auf die Bundesstraße 3 in Richtung Butzbach bog ein 24-jähriger Langgönser am Donnerstagabend, gegen 18.20 Uhr, mit seinem Opel ein. Dabei übersah er vermutlich den Volvo einer 49-jährigen Friedbergerin, die auf der B3 unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sich ein Mitfahrer im Opel leicht verletzte. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Abschleppdienste bargen die beiden Fahrzeuge, an denen ein Schaden von etwa 9000 Euro entstand.

Sie versuchen es immer wieder...

Ortenberg/Nidda: Am Donnerstagabend klingelte bei mehreren Ortenbergerinnen und Ortenbergern und auch bei Bürgerinnen und Bürgern in Nidda das Telefon - manche davon berichteten später der Polizei über die Anrufe. Der Grund: Falsche Polizeibeamte versuchten einmal mehr ihr Glück. Die Masche dabei inzwischen altbekannt. Die Anrufer geben sich als Polizei aus, vermelden die Festnahme von Einbrechern und berichten von gefundenen Dokumenten auf denen Name und Anschrift der Angerufenen ständen. Daher geben die Anrufer vor die Sicherheit der Betroffen überprüfen zu müssen und fragen diverse Daten ab. Wer wohnt noch im Haus? Wieviel Bargeld oder Schmuck ist zu Hause? Gibt es Hunde? - Dem Ideenreichtum der Betrüger scheinen dabei keine Grenzen gesetzt zu sein. Im Display des Telefons erscheint oft eine Telefonnummer, die sich aus einer Vorwahl und der 110 zusammensetzt. Sie soll den Eindruck unterstreichen, dass der Anrufer tatsächlich von einer Polizeistation aus anruft.

"Doch dem ist mit Nichten so! Angezeigte Telefonnummern im Display lassen sich technisch beliebig verändern und lassen keinen Rückschluss auf den Anrufer zu. Angerufene sollten wissen: Die Polizei ruft nie unter der Telefonnummer 110 an. Zudem wird Sie die Polizei nicht zu Ihren persönlichen Verhältnissen und Ihrem Vermögen am Telefon ausfragen. Legen Sie bei solchen dubiosen Anrufen sofort auf und geben Sie keine Daten Preis. Informieren Sie die richtige Polizei, die Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite steht - rund um die Uhr! Da besonders Seniorinnen und Senioren im Fokus der Betrüger stehen, bittet die Polizei vor allem Angehörige der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger diese gut und umfassend über die verschiedensten Betrugsmaschen zu informieren. Bieten Sie sich als Ansprechpartner und Vertrauensperson an, wenn Unsicherheiten auftreten sollten."

Sylvia Frech, Pressesprecherin

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