Polizei, Kriminalität

Polizei warnt: Taschendiebe am Hauptbahnhof aktiv

19.10.2016 - 17:05:41

Polizei Wolfsburg / Polizei warnt: Taschendiebe am Hauptbahnhof ...

Wolfsburg - Wolfsburg, Willy-Brandt-Platz 18.10.16, 08.43 - 08.50 Uhr

Am Dienstagmorgen wurde ein 28 Jahre alter Firmenangestellter aus Japan im Wolfsburger Hauptbahnhof Opfer von Taschendieben. Den Tätern gelang es unbemerkt das Portmonee des 28-Jährigen im morgendlichen Gedränge des Bahnreiseverkehrs aus der Aktentasche zu stehlen. Den Ermittlungen nach war der Betroffene um 08.43 Uhr mit einem ICE in Wolfsburg angekommen, als er wenig später die Tat bemerkte. Den polizeilichen Erfahrungen nach suchen gerade Langfinger extra den dichten Berufspendlerverkehr auf, um Beute zu machen. Noch am Vormittag wurde die Geldbörse mit sämtlichen Karten und Papieren von Passanten wieder aufgefunden. Lediglich das Bargeld in Höhe von 400 Euro fehlte.

OTS: Polizei Wolfsburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/56520 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_56520.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Wolfsburg Sven-Marco Claus Telefon: +49 (0)5361 4646 104 E-Mail: pressestelle (at) pi-wob.polizei.niedersachsen.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...