Polizei, Kriminalität

Polizei stärkt Effektivität des Bezirksdienstes

22.11.2016 - 18:30:31

Kreispolizeibehörde Höxter / Polizei stärkt Effektivität des ...

Warburg - Für eine bürgernahe Polizeiarbeit im Kreis Höxter stehen neben den Beamtinnen und Beamten des Streifendienstes, des Verkehrsdienstes und der Kriminalkommissariate insbesondere die Beamten des Bezirksdienstes. Sie versehen ihren Dienst grundsätzlich in ihren eigenen Bezirken. Diese Bezirke entsprechen in der Regel den Gemeinden einer Stadtverwaltung. Die Aufgaben des Bezirksdienstes sind dabei vielfältig. Sie sorgen für sichtbare uniformierte Präsenz, sind an Kindergärten und auf Schulwegen anzutreffen und halten den unmittelbaren Kontakt zu einzelnen Bürgern, Organisationen und Vereinen. Dazu gehört auch der enge Kontakt zu den Bewohnern und Beschäftigten der Unterbringungseinrichtungen für Zuwanderer, die entweder unter kommunaler oder landeseigener Leitung stehen. Daneben übernehmen sie als Unterstützungskräfte Aufgaben in der polizeilichen Einsatzbewältigung, damit im Ernstfall Polizei einsatzgerecht und bürgerorientiert vor Ort ist. Die polizeiliche Erfahrung hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es bei der Aufgabenbewältigung des Bezirksdienstes vielfach einsatzgerecht oder erforderlich ist, diese im Team als Doppelstreife wahrzunehmen. Dies trägt sowohl zur Sicherheit der eingesetzten Kräfte als auch der Bürger bei, die effektive Hilfe von der Polizei erwarten. Die Polizei im Kreis Höxter ist daher bereits in den vergangenen Jahren dazu übergegangen, die Kräfte des Bezirksdienstes zu bündeln und damit zu stärken. Die Beamten wurden sukzessive in Zweierteams zusammengefasst. Nach einem landesweit einheitlichen Personalschlüssel stehen für das Kreisgebiet 14 Stellen für den Bezirksdienst zur Verfügung, die für zehn Städte verantwortlich sind. Mit der Aufgabe der Räumlichkeit in Scherfede wird diese Konzentrierung des Bezirksdienstes nun fortgesetzt. In den Räumen an der Briloner Straße ist der Bezirksbeamte bisher nach Absprache anzutreffen. Lediglich zwei Stunden in der Woche sind für regelmäßige Sprechstunden vorgesehen. Nach wie vor wird insbesondere Polizeihauptkommissar Robert Schmidt der lokale Ansprechpartner für die Bürger in Scherfede sein. Unterstützt wird er dabei durch Polizeihauptkommissar Rudolf Menne, der ihn auch bisher schon vertreten hat. Gemeinsam nehmen sie ihren Dienst nun von der Polizeiwache in Warburg auf. Dort sind sie nach telefonischer Absprache für jeden Bürger erreichbar und werden diese - so wie bisher - in ihrem Bezirk aufsuchen können. Die Qualität der polizeilichen Betreuung vor Ort bleibt insofern unverändert.

/Te.

OTS: Kreispolizeibehörde Höxter newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65848 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65848.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Höxter - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Bismarckstraße 18 37671 Höxter

Telefon: 05271 962 1530 Fax: 05271 962 1297 E-Mail: pressestelle.hoexter@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/hoexter

Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten: Leitstelle Polizei Höxter Telefon: 05271 962 1222

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...