Polizei, Kriminalität

Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis / Bergisch Gladbach - ...

13.06.2017 - 17:21:31

Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis / Bergisch Gladbach - .... Bergisch Gladbach - Polizeikontrolle eskaliert - mehrere verletzte Beamte

Bergisch Gladbach - Bei einer Drogenkontrolle in Heidkamp sind am Dienstagmittag (13.06.) mehrere Beamte leicht verletzt worden.

Am Vormittag unterstützen 15 Beamte einer Einsatzhundertschaft die Polizei RheinBerg. Nach Anwohnerbeschwerden überwachten sie in Zivil und in Uniform das Umfeld der Berufsschulen.

In der zweiten Pause beobachteten die Beamten ein Drogengeschäft. Bei der Überprüfung der beiden jungen Männer (25 Jahre/Bergisch Gladbach und 18 Jahre/Overath) mischten sich mehrere umherstehende Personen ein.

Zunächst erfolgten wüste Beschimpfungen und Beleidigungen. Drei junge Männer aus Bergisch Gladbach (17/15/15) suchten dabei die körperliche Auseinandersetzung mit der Polizei. Dabei erlitten vier Beamte und die Beschuldigten leichte Verletzungen.

Höhepunkt der Auseinandersetzung war der Angriff einer 19-jährigen Bergisch Gladbacherin. Sie schlug einer Beamtin mit der Faust ins Gesicht und biss ihr massiv in den Unterarm. Die Beamtin musste anschließend zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

Die 19-Jährige ein 15-Jähriger mussten zur Personalienfeststellung mit zur Wache. Anschließend wurden sie genau wie die anderen Störer entlassen. Ein umfangreiches Strafverfahren wegen Widerstand, Beleidigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde eingeleitet. (rb)

OTS: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/62459 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_62459.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...