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Polizei Mettmann / Zwei weibliche Trickdiebe an der Seibelstraße ...

18.01.2017 - 17:19:59

Polizei Mettmann / Zwei weibliche Trickdiebe an der Seibelstraße .... Zwei weibliche Trickdiebe an der Seibelstraße - Mettmann / Kreis Mettmann - 1701079

Mettmann - Am Mittwochmorgen des 18.01.2017, gegen 10.20 Uhr, waren zwei bislang unbekannte Frauen an der Seibelstraße in Mettmann als Trickdiebe unterwegs. Zu dieser Zeit wurde dort eine 86-jährige Rentnerin von den zwei Unbekannten angesprochen, die der Mettmannerin bis an den Aufzug ihres Wohnhauses gefolgt waren. Überaus gestenreich und in unverständlichem Wortschwall redeten die zwei unbekannten Frauen gemeinsam auf die Seniorin ein, um diese offensichtlich ganz bewusst zu verunsichern und von ihrer eigentlichen Motivation und Handlung abzulenken. Denn erst als die 86-Jährige sich abwandte und ihre Hausschlüssel aus einer mitgeführten Umhängetasche holen wollte, bemerkte die Dame, dass aus der bereits geöffneten Tasche eine komplette Geldbörse mit Bargeld und Papieren entwendet worden war.

Zeitgleich ergriffen die zwei unbekannten Frauen die Flucht und entfernten sich zu Fuß in unbekannte Richtung. Sie konnten auch im Zuge schneller Fahndungsmaßnahmen der örtlichen Polizei, sofort nach Meldung des Sachverhaltes, leider nicht mehr angetroffen werden. Die zwei Tatverdächtigen wurden vom Opfer wie folgt beschrieben:

- beide weiblich und dunkel gekleidet,

- eine 30 bis 40 Jahre alt, groß und schlank,

- die zweite ca. 50 Jahre alt und deutlich kleiner.

Bisher liegen der Mettmann Polizei noch keine konkreten Hinweise zu Identität, Herkunft und Verbleib der beiden beschriebenen Frauen vor. Weitere Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen wurden veranlasst, ein Strafverfahren wegen Trickdiebstahl eingeleitet. Sachdienliche Hinweise dazu nimmt die Polizei in Mettmann, Telefon 02104 / 982-6250, jederzeit entgegen.

Aus gegebenem Anlass warnt die Polizei erneut kreisweit vor dreisten und immer wieder äußerst fingerfertigen Dieben, von denen offenbar bevorzugt ältere oder auch behinderte Menschen als Opfer gewählt werden. Zur Verhinderung solcher Taten geben Kriminalisten folgende Tipps:

- Lassen Sie gegenüber Fremden immer besondere Vorsicht walten und ihre Hilfsbereitschaft nicht ausnutzen!

- Lehnen Sie in Zweifelsfällen entsprechende Hilfe lieber höflich, aber bestimmt ab und verweisen Sie auf andere naheliegende Möglichkeiten (jüngere Personen, Geschäfte, Polizei).

- Bewahren Sie immer ausreichend Abstand und verbeten Sie sich jede Art vertraulicher Annäherung unbekannter Personen.

- Bitten Sie im Zweifels- und Verdachtsfall lieber selber andere Mitbürger um Hilfe und Unterstützung beim Umgang mit aufdringlichen Fremden.

- Bedenken Sie: Diebesfinger sind meist schnell und sehr geübt im Zugriff!

- Melden Sie Straftaten und verdächtige Beobachtungen unverzüglich Ihrer örtlichen Polizei. Wählen Sie dazu ruhig den Polizeinotruf 110 !

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Telefon: 02104 / 982-1010 Fax: 02104 / 982-1028

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