Polizei, Kriminalität

Polizei Köln / 170221-7-K / LEV Bereits an Weiberfastnacht ...

21.02.2017 - 19:51:40

Polizei Köln / 170221-7-K/LEV Bereits an Weiberfastnacht .... 170221-7-K/LEV Bereits an Weiberfastnacht erhebliche Verkehrsstörungen in der Kölner Innenstadt zu erwarten

Köln - Anlässlich der kommenden "tollen Tage" werden wieder mehrere hunderttausend "Jecken" beim Kölner Straßenkarneval unterwegs sein. Mit starken Einsatzkräften wird die Polizei Köln gleichzeitig alles in ihrer Macht stehende tun, um den friedlichen Karnevalisten ein ausgelassenes und ungefährdetes Feiern zu gewährleisten. Hierbei nimmt die Polizei ihre Sicherheitsaufgaben nicht nur angesichts allgemeiner Gefahren wahr, die grundsätzlich von derartig großen Veranstaltungen ausgehen. Vor allem auch vor dem Hintergrund einer erhöhten abstrakten Gefährdung durch den internationalen Terrorismus sind die Einsatzkräfte besonders sensibilisiert - und werden konsequent und mit niedrigschwelliger Einschreitschwelle agieren.

So müssen Besucher mit umfangreichen Sperrmaßnahmen vor allem im Bereich Zülpicher Viertel, Roonstraße und Hohenstaufenring rechnen. In diesem Umfeld wird die Stadt Köln zudem weitreichende Haltverbotszonen einrichten. Ebenso müssen Teilbereiche der Friesenstraße und der Schaafenstraße gesperrt werden. Zahlreiche Sperrungen werden darüber hinaus im Bereich der gesamten Altstadt zwischen Dom und Heumarkt eingezogen - auch dies flankiert durch städtische Haltverbotszonen. Aufgrund des zu erwartenden hohen Besucheraufkommens im Bereich Deutzer Brücke / Heumarkt wird die Deutzer Brücke in Fahrtrichtung Innenstadt ab acht Uhr gesperrt.

Die Polizei Köln bittet Besucher des Straßenkarnevals, den öffentlichen Personen-Nahverkehr zu nutzen. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, die genannten Sperrbereiche möglichst weiträumig zu umfahren.

Auch beim Leverkusener Straßenkarneval - vor allem im Ortsteil Schlebusch - wird die Polizei mit verstärkten Kräften ganztägig im Einsatz sein. Auch dort ist mit entsprechenden Verkehrsstörungen zu rechnen.

Weitere Informationen, auch zu den Auswirkungen auf den Straßenverkehr, gibt die Polizei via Facebook, Twitter und auf der Internetseite Polizei Köln bekannt. Zudem wird von 7 - 17 Uhr ein Bürgertelefon unter 0221 229-7777 geschaltet. (cg)

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Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

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