Polizei, Kriminalität

Polizei Duisburg / Innenstadt: Zwei Männer nach Messerstichen ...

11.08.2017 - 14:41:43

Polizei Duisburg / Innenstadt: Zwei Männer nach Messerstichen .... Innenstadt: Zwei Männer nach Messerstichen verletzt ins Krankenhaus Polizei sucht nach dem Tatverdächtigen und Zeugen

Duisburg - Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft

Am Donnerstagmittag (10. August) sind zwei Männer auf der Königstraße in der Duisburger Innenstadt durch Messerstiche verletzt worden. Zeugen alarmierten gegen 14:30 Uhr die Polizei, weil sich mehrere Personen in der Fußgängerzone stritten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der Tatverdächtige bereits in Richtung Kantpark geflüchtet. Rund zehn Männer und Frauen aus der Trinkerszene hielten sich an den Bänken im Bereich Kuhtor auf. Aus der Gruppe waren zwei Männer mit einem Messer verletzt worden (49 und 56 Jahre). Der 49-jährige so schwer, dass er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus kam, wo er sofort operiert wurde. Der 56-Jährige teilte den Beamten mit, dass der Jüngere mit einem Mann aus Gruppe in Streit geraten war. Sie schlugen sich und plötzlich war das Messer im Spiel. Er sei dazwischen gegangen und der Täter geflüchtet. Trotz Fahndung der Polizei entkam der Mann unerkannt. Er soll 25 bis 35 Jahre alt und 1,70 Meter groß sein. Er hat dunkle kurze Haare und trug eine dunkle Kappe. Er war mit einer schwarzen Kapuzenjacke, blauer Jeans und dunklen Turnschuhen bekleidet. Den 56-Jährigen, der keinen festen Wohnsitz hat, nahmen die Polizisten zur Vernehmung mit ins Präsidium. Hier stellte sich dann heraus, dass der alkoholisierte Mann ebenfalls verletzt war. Auch ihn brachte der Rettungsdienst ins Krankenhaus, wo er stationär blieb. Da bei dem 49-Jährigen, ebenfalls wohnungslosen Mann, Lebensgefahr besteht, hat das Kriminalkommissariat 11 die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen die Angaben zum Aufenthalt und Identität des Tatverdächtigen machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0203 280-0 bei der Polizei zu melden.

OTS: Polizei Duisburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/50510 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_50510.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizeipräsidium Duisburg Telefon: 0203/2801046 Fax: 0203/2801049

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...