Polizei, Kriminalität

Polizei Coesfeld / Sohn verletzt Mutter und Schwester mit ...

29.04.2017 - 00:21:27

Polizei Coesfeld / Sohn verletzt Mutter und Schwester mit .... Sohn verletzt Mutter und Schwester mit Messer schwer - Mordkommission im Einsatz

Coesfeld - Sohn verletzt Mutter und Schwester mit Messer schwer - Mordkommission im Einsatz

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Coesfeld und der Polizei Münster

Am Freitagnachmittag (28.4.; 16:40 Uhr) informierten Anwohner die Polizei über einen Familienstreit in Dülmen, bei dem 2 Frauen durch Messerstiche verletzt wurden. "Nach ersten Erkenntnissen steht ein 29 jähriger Mann aus Dülmen im Verdacht, seine 51 jährige Mutter in der elterlichen Wohnung mit dem Messer angegriffen und dabei schwer verletzt zu haben", erklärte am Abend Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt in Münster. "Der augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stehende Mann hat vermutlich auch seine 31 jährige Schwester mit dem Messer verletzt, als sie der Mutter zu Hilfe kommen wollte."

Bei der im Hals und Brustbereich getroffenen Mutter besteht aufgrund der schweren Verletzungen Lebensgefahr. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in die Universitätsklinik Münster. Auch die Schwester des Beschuldigten musste aufgrund der Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

"Zuerst eintreffende Beamte der Polizei Coesfeld nahmen den Beschuldigten noch vor dem Wohnhaus vorläufig fest", äußerte der Oberstaatsanwalt weiter. "Der Geschehensablauf in der Wohnung und ein mögliches Motiv für die Tat sind bislang noch unklar."

Zur weiteren Aufklärung des Geschehensablaufs ist eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Ulrich Bux im Einsatz. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Dülmener am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.

Für Medienanfragen ist Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt, Staatsanwaltschaft Münster, zuständig und unter der Telefonnummer 0172 2913810 erreichbar.

OTS: Polizei Coesfeld newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6006 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_6006.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Coesfeld Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292 Fax: 02541-14-195

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...