Polizei, Kriminalität

Polizei Coesfeld / Kreis Coesfeld, durchwachsenes Zwischenfazit ...

01.11.2016 - 11:45:47

Polizei Coesfeld / Kreis Coesfeld, durchwachsenes Zwischenfazit .... Kreis Coesfeld, durchwachsenes Zwischenfazit zur Halloween-Nacht/zahlreiche polizeiliche Einsätze

Coesfeld - Trotz erhöhter Polizeipräsenz fällt ein erstes Zwischenfazit der Coesfelder Polizei zur Halloween-Nacht durchwachsen aus. Zwischen dem 30.10.2016, 18.00 Uhr und dem 01.11.2016, 06.00 Uhr waren kreisweit insgesamt mehr als 80 polizeiliche Einsätze zu verzeichnen.

Ab 19.30 Uhr gingen erste Hinweise ein, dass in Coesfeld-Höven und in Lüdinghausen unbekannte Personen mit Feuerwerkskörpern hantieren würden. In Höven kamen Silvesterraketen zum Einsatz, in Lüdinghausen wurden auf dem Schulhof der Ostwallschule Knallkörper gezündet. Die Verursacher konnten nicht ermittelt werden.

Um 19.45 Uhr wurde in Dülmen im Bereich Ostdamm ein sog. "Horror-Clown" mit einem langen Hammer gesichtet, trotz intensiver Fahndung mit mehreren Streifenwagen konnte der Clown nicht mehr angetroffen werden.

Gegen 20.35 Uhr meldeten Zeugen, dass in Dülmen im Bereich Bischof-Kettler-Straße eine Kettensäge benutzt würde. Im Rahmen der Fahndung wurde eine Gruppe von 6 Jugendlichen angetroffen. Diese führten einen Laubbläser mit, die Jugendlichen waren nicht verkleidet oder maskiert. Sie wurden zur Ruhe ermahnt.

Gegen 19.40 Uhr zog eine Gruppe von 8 Jugendlichen grölend durch die Innenstadt von Billerbeck. Mindestens an einem Auto wurde ein Außenspiegel vorsätzlich abgetreten, entsprechende Zeugenhinweise liegen hier vor.

Gegen 21.19 Uhr meldeten Anrufer aus Ascheberg zwei sog. "Horror-Clowns" auf der Herberner Straße, die bei sich näherndem Fahrzeugverkehr auf die Fahrbahn treten würden, um Autofahrer zu erschrecken. Trotz intensiver Fahndung konnten die Clowns nicht festgestellt werden.

Zwischen 22.00 Uhr und 01.20 Uhr wurde ein mit Rauputz versehenes Wohnhaus in Lüdinghausen, Paterkamp, mit Eiern beworfen und beschädigt. Auch ein im Nahbereich abgestelltes PKW-Cabriolet wurde durch Eierwürfe beschädigt, die genaue Schadenhöhe steht noch nicht fest.

In Havixbeck, Josef-Heydt-Straße auf Höhe der Bushaltestelle vor dem Havixbecker Grill, trat ein 18-jähriger Havixbecker gegen 22.00 Uhr auf eine Gruppe von Jugendlichen zu und trat einem 17-jährigen Havixbecker in das Gesicht. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Gegen 23.40 Uhr kam es Nottuln-Appelhülsen, dortige Reithalle, im Rahmen einer Halloween-Party zu einer Schlägerei. Eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung wurde gefertigt, zahlreiche Platzverweise mussten ausgesprochen werden. Ein 17-jähriger Nottulner wurde alkoholisiert zur Verhinderung von Straftaten dem Polizeigewahrsam in Dülmen zugeführt.

Gegen 00.35 Uhr kam in Dülmen auf dem Merodenweg ein 19-jähriger Autofahrer aus Dülmen nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte dabei einen am Fahrbahnrand stehenden Baum. Das Fahrzeug kam auf der Straße zum Stehen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv. Der Führerschein wurde sichergestellt, eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Gegen 03.00 Uhr wurde ein 34-jähriger Autofahrer aus Lüdinghausen in Senden auf der Bundesstraße 235 kontrolliert. Ein Alco-Test verlief positiv, eine Anzeige wurde gefertigt.

Ein abschließendes Fazit zur Halloween-Nacht kann derzeit noch nicht gezogen werden, da aktuell zahlreiche Anrufe auf der Leitstelle zu Vorfällen in der vergangenen Nacht eingehen. Erfahrungsgemäß ist weiterhin mit einem erhöhten Einsatz- und Anzeigenaufkommen im Tagesverlauf zu rechnen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gebeten, verdächtige Beobachtungen der vergangenen Nacht bei der Polizei in Coesfeld, Telefon 02541-140, anzuzeigen.

OTS: Polizei Coesfeld newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6006 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_6006.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Coesfeld Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292 Fax: 02541-14-195

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...