Polizei, Kriminalität

Polizei Bremen / Nr.: 0337

13.06.2017 - 15:01:34

Polizei Bremen / Nr.: 0337. Nr.: 0337 --Update der Online-Wache am 14.06.2017--

Bremen -

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Ort: Bremen, Stadtgebiet Zeit: 14.06.17, 06.00-12.00 Uhr

Knapp drei Monate nach dem Start der Online-Wache werden in dieser Woche auf Wunsch der Bürgerinnen und Bürger die ersten Anpassungen vorgenommen. Für die Dauer des Updates ist am Mittwoch, 14.06.2017 zwischen 06.00 und 12.00 Uhr keine Anzeigenaufgabe möglich.

Seit der Liveschaltung der Online-Wache am 20.03.2017 sind rund 300 Anzeigen bei der Polizei digital aufgegeben worden. Aufgrund der Anregungen von Nutzerinnen und Nutzern wird nun ein erstes Update erfolgen. Das Hochladen des Strafantrages wird vereinfacht, indem dort zukünftig deutlich weniger Klicks nötig sind. Darüber hinaus wird es ab Mittwochnachmittag möglich sein, zusätzlich Anlagen wie zum Beispiel Fotos zu übermitteln. Das ging vorher nur in einem Dokument mit dem Strafantrag zusammen. Für den Zeitraum zwischen 06.00 und 12.00 Uhr wird die Online-Wache zwar sichtbar sein, nicht aber die Anzeigenaufgabe.

Nach wie vor ist die Online-Wache zunächst nur für die Delikte Fahrraddiebstahl und Sachbeschädigung freigegeben. In diesem Zusammenhang weist die Polizei daraufhin, dass Beschädigungen rund um das Auto z.B. Autoaufbrüche oder abgefahrene Spiegel keine Sachbeschädigung darstellen und in aller Regel das Erscheinen an einer Wache erfordern und demnach nicht online angezeigt werden können. Klassische Sachbeschädigungen sind z.B. demolierte Zäune, Briefkästen oder Graffitis an Häuserwänden.

Die Polizei ermutigt alle Bürgerinnen und Bürger das Online-Angebot zu nutzen. Die Online-Wache ist barrierefrei und mit sehr anwenderfreundlichen Formularen hinterlegt. Das persönliche Erscheinen an einer Polizeidienststelle ist nicht mehr erforderlich und spart dadurch viel Zeit. Viele nutzen das neue Angebot schon und geben sehr positive Rückmeldungen. Das digitale Angebot ist im Zuge der aktuellen Reform entwickelt worden und ein erster Schritt zur Zentralisierung der Arbeitsabläufe. Langfristig sollen die Einsatzkräfte dadurch mehr freie Kapazitäten für Streifenfahrten und den 110-Prozess haben.

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