Polizei, Kriminalität

Navi-Diebe unterwegs - Polizei sucht Zeugen

19.10.2016 - 17:40:24

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss / Navi-Diebe unterwegs - ...

Meerbusch - In der Nacht von Dienstag (18.10.) auf Mittwoch (19.10.) waren in Meerbusch unbekannte Diebe unterwegs. Ziel der Täter waren die fest eingebauten Navigationssysteme von drei Fahrzeugen des Herstellers BMW. Die Täter machten sich in Büderich an der Ahornstraße an einem 7er Modell zu schaffen. Wie sie in den Innenraum der Limousine gelangten, ist noch unbekannt. An einer am Dülsweg, ebenfalls Büderich, abgestellten X5 Geländelimousine schlugen sie das Dreiecksfenster ein und bauten neben dem Navi auch das Lenkrad samt Airbag aus. Am Weingartsweg in Lank-Latum knackten die Täter ein 5er Modell. Auch hier muss die Spurenauswertung ergeben, wie die Diebe in den Innenraum gelangten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Mögliche Zeugen der geschilderten Vorfälle werden gebeten, sich unter 02131 3000 mit dem zentralen Fachkommissariat 14 in Neuss in Verbindung zu setzen.

Bemerken Sie etwas Verdächtiges in Ihrer Nachbarschaft? Interessieren sich Fremde für die Häuser oder Autos in Ihrer Straße? Informieren Sie schnell die Polizei über den Notruf 110. Die Polizei setzt bei der Bekämpfung von Autoaufbrüchen auf uniformierte und zivile Streifen. Bei ihrer täglichen Arbeit ist sie insbesondere auch auf die Mithilfe aus der Bevölkerung hingewiesen, denn die Polizei kann nicht überall sein. Teilen Sie Ihre aktuellen verdächtigen Beobachtungen sofort mit und die Polizei geht diesen nach.

OTS: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65851 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65851.rss2

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: www.polizei.nrw.de/rhein-kreis-neuss

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizist von Kugel aus eigener Waffe ins Bein getroffen. Wie sich der Schuss lösen konnte, sei völlig unklar. «Wir schließen einen technischen Defekt nicht aus», sagte ein Polizeisprecher. Der 24-Jährige sei mit einem Kollegen zu Fuß unterwegs gewesen, als es plötzlich knallte. Der Beamte musste an Ort und Stelle behandelt und dann in einem Krankenhaus operiert werden. Die näheren Umstände des Vorfalls sollen nun ermittelt werden. Recklinghausen - Ein Polizist auf Streife in Recklinghausen ist von einer Kugel aus seiner eigenen Waffe ins Bein getroffen und verletzt worden. (Politik, 29.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

BKA befürchtet laut «Spiegel» neue Anschläge gegen Flüchtlingsheime. Das berichtet der «Spiegel» unter Berufung auf eine interne Lageanalyse. Zwar seien die Übergriffe in den ersten drei Monaten dieses zurückgegangen, doch sei damit zu rechnen, dass sich vor der Bundestagswahl die Anti-Asyl-Agitation der rechten Szene wieder verschärfe und weitere Straftaten drohten. Das BKA warnte vor Einzeltätern, die weder Polizei noch Verfassungsschutz auf dem Schirm hätten. Berlin - Das BKA rechnet im Bundestagswahlkampf mit einer Zunahme von Anschlägen gegen Flüchtlingsunterkünfte. (Politik, 29.04.2017 - 12:30) weiterlesen...

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...