Polizei, Kriminalität

Nach Feuer in Magnikirche sucht die Polizei Zeugen

18.01.2017 - 13:41:50

Polizei Braunschweig / Nach Feuer in Magnikirche sucht die ...

Braunschweig - Braunschweig, 17.01.17

Nach einem Feuer im Andachtsraum der Magnikirche am Dienstagnachmittag bittet die Polizei um Hinweise und sucht Zeugen. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus.

Eine Passantin hatte einem Kirchenmitarbeiter kurz nach 16.00 Uhr mitgeteilt, dass die Kirche stark verqualmt sei und es dort möglicherweise brennen würde.

Der 61-Jährige alarmierte umgehend die Feuerwehr und entdeckte im Andachtsraum Flammen im Bereich der dort stehenden Andachtslichter. Diese konnte er mit einem Eimer Wasser noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte löschen.

Nach den bisherigen Ermittlungen brannten im Andachtsraum auf dort stehenden Teelichtern trockene Blüten, die zur Dekoration dienten und eine Bibel.

In unmittelbarer Nähe des Brandherdes wurde eine leere Weinflasche aufgefunden, die möglicherweise von dem Brandverursacher zurück gelassen wurde.

Inwieweit Schaden, insbesondere durch Rauchgasniederschläge, entstanden ist, muss geprüft werden.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Personen im Umfeld oder in der Kirche wahrgenommen haben, die mit dem Ereignis in Verbindung stehen könnten.

Auch die Passantin, die den Rauch entdeckt hatte, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden, Tel. 0531/476 2516.

OTS: Polizei Braunschweig newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/11554 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_11554.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3034 und -3033 Fax: 0531/476-3035 E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei-braunschweig.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...