Polizei, Kriminalität

Mittelmeiderich: Trickdiebstahl bei einem älteren Ehepaar

14.12.2016 - 16:40:42

Polizei Duisburg / Mittelmeiderich: Trickdiebstahl bei einem ...

Duisburg - Unter dem Vorwand ein Mitarbeiter einer Telefongesellschaft zu sein, hat ein Dieb am vergangenen Montag (12. Dezember) gegen 15 Uhr sich Zutritt zu der Wohnung eines älteren Ehepaars verschafft und einen vierstelligen Geldbetrag gestohlen. Der 88-jährige Rentner hatte zuvor bei einer Bank Bargeld abgehoben, war dann zurück nach Hause gefahren und hatte das Geld in einem Umschlag in der Jacke bei sich. Der Täter war bereits vor Ort. Er gab vor wegen eines Störfalls im Meidericher Hafengebiet die Leitungen in der Wohnung messen zu müssen. Wegen der Strahlung forderte er das ältere Ehepaar auf, sich in unterschiedlichen Räumen aufzuhalten. Die Messungen wolle er auch bei den Nachbarn durchführen. Nachdem der vermeintliche Täter die Wohnung verlassen hatte, stellte der 88-Jährige den Diebstahl fest. Er beschreibt den Mann wie folgt: Er soll zwischen 30 und 35 Jahre alt und 1,85 bis 1,90 Meter groß und schlank sein und dunkle Haare haben. Zur Tatzeit war er dunkel gekleidet und trug schwarze Handschuhe. Zeugen, die den Täter gesehen oder beobachtet haben, wenden sich bitte an das Kriminalkommissariat 32 unter 0203/280-0.

Die Polizei rät zur Vorsicht, zum Beispiel vor dem Öffnen der Tür, den Sperrbügel oder die Sicherheitskette anzulegen, generell keine Fremden in die Wohnung zu lassen oder auch den Besucher zu bitten, zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukommen, wenn eine Vertrauensperson wie Nachbarn oder Verwandte anwesend sind. Zudem bietet die Polizei kostenlose Beratung zum Thema Sicherheit an. Im Internet gibt es unter www.polizei-beratung.de viele hilfreiche Tipps, die Senioren helfen, Trickdiebe zu erkennen. Ratgeber wie die Broschüre "Sicher leben" bieten einen Überblick, wie sich ältere Menschen schützen können. Das Material steht zum Download und zum Ausdrucken zur Verfügung.

OTS: Polizei Duisburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/50510 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_50510.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizeipräsidium Duisburg Telefon: 0203/2801046 Fax: 0203/2801049

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...