Polizei, Kriminalität

Mitarbeiter der Deutsche Bahn AG beraubt - Fünf Täter flüchtig

31.03.2017 - 11:16:40

Polizei Aachen / Mitarbeiter der Deutsche Bahn AG beraubt - Fünf ...

Stolberg - Kurz nachdem er den Zug verlassen hatte, wurde ein Angestellter der Deutsche Bahn AG gestern (30.03.2017, 15.44 Uhr) in der Rhenaniastraße Opfer eines Raubes.

Fünf junge Männer sprachen den 20-jährigen DB-Mitarbeiter an und baten ihn um Hilfe bezüglich eines Zugtickets, als ihm eine Person aus der Gruppe plötzlich das um den Hals gehängte "Multitool" (Gerät zum Druck von Fahrscheinen) entriss. Ein weiterer Täter versuchte noch erfolglos dem Geschädigten den Trolley aus der Hand zu reißen.

Die fünf Täter ergriffen die Flucht in Richtung Königin-Astrid-Straße und können wie folgt beschrieben werden: männlich, zwischen 18 und 20 Jahre alt, schwarze Haare, zwischen 170 und 175 cm groß, alle trugen Rucksäcke, eine Person hatte eine auffällige Narbe an der rechten Wange.

Die eingeleitete polizeiliche Fahndung blieb erfolglos. Das Opfer blieb unverletzt.

Zeugen werden gebeten sich unter der Rufnummer 0241/9577-33301 oder (außerhalb der Bürozeiten) 0241/9577-34210 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. (am)

OTS: Polizei Aachen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/11559 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_11559.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Aachen Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 - 21211 Fax: 0241 / 9577 - 21205

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...