Polizei, Kriminalität

Mann in Park geschlagen

30.11.2016 - 13:26:04

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis / Mann in Park geschlagen

Olsberg - Am Dienstagnachmittag wurde ein 33-jähriger Mann aus Olsberg verletzt auf dem Gehweg an der Stehestraße in Höhe Hausnummer 2 gefunden. Der Mann hatte Verletzungen am Kopf und an der Hand. Sanitäter kümmerten sich bereits um ihn. Er gab an, im Park, in der Nähe des Parkhotels von einem Unbekannten unvermittelt angegriffen worden zu sein. Der Mann hätte ihn grundlos mehrfach geschlagen. Wie er zur Stehestraße gekommen sei, wüsste er nicht mehr. Anhand der Verletzungen an der Hand kann davon ausgegangen werden, dass der Mann sich gegen den Angriff gewehrt hat. Die Tatzeit müsste zwischen 13:30 bis 14:20 Uhr liegen. Der Angreifer wurde beschrieben als etwa 1,90 Meter groß, mit kurzen Haaren. Er trug einen dunklen Pullover und ist vermutlich Deutscher. Der 33-Jährige wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Angriffs. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei Brilon unter 02961-90200 zu melden.

OTS: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65847 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65847.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis Bianca Scheer Telefon: 0291-9020-1012 Fax: 0291-9020-1019 E-Mail: pressestelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...