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Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss / Wohnungseinbrüche im ...

07.11.2017 - 15:51:49

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss / Wohnungseinbrüche im .... Wohnungseinbrüche im Rhein-Kreis Neuss - Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Neuss/Grevenbroich/Kaarst - Die Polizei registrierte in den letzten Tagen mehrere Einbrüche in Wohnhäuser im Rhein-Kreis Neuss.

Ein Augenmerk legten die Täter dabei auf den Süden in Neuss. In Grimlinghausen, an der Deutzer Straße, schlugen die Täter am Montag (6.11.), zwischen 13:00 Uhr und 19:00 Uhr, zu. Nachdem es ihnen gelang, die Terrassentür einer Erdgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses aufzuhebeln, durchsuchten sie die Räume. Dabei erbeuteten sie neben Bargeld, auch einige Schmuckstücke.

Die Gelegenheit eines auf Kipp stehendes Fenster nutzten die Diebe am gleichen Tag, zwischen 15:30 Uhr und 18:00 Uhr, um in die Erdgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses "An der Norf" im gleichnamigen Ortsteil zu gelangen. Gestohlen wurde Schmuck. In Rosellen, "Am Linckhof", und an der Straße "An der Obererft" bissen sich die Einbrecher an zwei Reihenhäusern "die Zähne aus". Nachdem sie vergebens versucht hatten, die Eingangstüren der betroffenen Häuser aufzuhebeln, ließen sie von einem weiteren Vorhaben ab und verschwanden unerkannt aus dem Viertel. Die Tatzeiten lagen zwischen Samstagabend (4.11.), 16:00 Uhr und Montagmorgen, 08:15 Uhr.

Auch Grevenbroich blieb nicht verschont. In Neuenhausen, an der Hauptstraße, hatten sich Einbrecher ein Mehrfamilienhaus für ihre Zwecke ausgesucht. Wie die Täter in die betroffene Erdgeschoßwohnung gelangten, ist noch unbekannt. Mit einem Handy als Beute, gelang es ihnen zu entkommen. Die Tatzeit kann auf Montag, 09:00 Uhr und 16:25 Uhr, eingegrenzt werden.

Aktiv waren Tageswohnungseinbrecher auch in Kaarst. Hier traf es am Montag, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr, ein Einfamilienhaus "Auf der Schießruthe" in Vorst. Hebelspuren an der Terrassentür konnten gesichert werden und zeugen von der Arbeitsweise der Diebe. Das komplette Haus wurde durchsucht, die Beute bestand aus Schmuck.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen genannten Fällen aufgenommen. Die Spurenauswertung dauert an. Hinweise von möglichen Zeugen nimmt das zentrale Kommissariat 14 unter der Telefonnummer 02131 3000 entgegen.

Als "Experten" für das eigene Wohnumfeld sollten Bürgerinnen und Bürger die Augen und Ohren offen halten und die Polizei über verdächtige Wahrnehmungen in Kenntnis setzen. Auf diese Weise erhöht sich das Entdeckungsrisiko der Täter und die Polizei erhält wertvolle Ermittlungshinweise. Wählen Sie daher bei aktuellen verdächtigen Beobachtungen den Notruf der Polizei (110) und schildern Sie Ihre Beobachtungen möglichst genau.

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