Polizei, Kriminalität

Kornwestheim: 48-Jähriger attackiert mehrere Personen

14.12.2016 - 17:45:34

Polizeipräsidium Ludwigsburg / Kornwestheim: 48-Jähriger ...

Ludwigsburg - Ein mutmaßlich alkoholisierter 48-jähriger Mann musste am Dienstagabend von der Polizei in Gewahrsam genommen werden, nachdem er in der S-Bahn von Ludwigsburg nach Kornwestheim und später auch im Bahnhofsbereich in Kornwestheim Personen angepöbelt, beleidigt und auch angegriffen hatte. Der 48-Jährige stieg gegen 18.00 Uhr am Bahnhof in Ludwigsburg in die S-Bahn nach Kornwestheim ein und stänkerte auf der kurzen Fahrt lauthals herum. Einen dunkelhäutigen Mann beleidigte er massiv. In Kornwestheim stiegen mehrere Personen, darunter auch der aggressive Pöbler, zwei 55 und 58 Jahre alte Zeugen sowie der Fahrgast, der beleidigt wurde, aus. Plötzlich griff der 48-Jährige diesen Fahrgast an. Der Mann wehrte die Attacke jedoch ab und ging davon. Auf seinem Weg von der Bahnhofsunterführung bis zum -vorplatz griff der Tatverdächtige einen weiteren Jugendlichen, ein etwa 14 Jahre altes Mädchen und zwei Männer an, worauf die beiden Zeugen die Polizei alarmierten. Als die Beamten eintrafen, hatten sich alle Angegriffenen bereits entfernt. Der polizeibekannte 48-Jährige befand sich noch vor Ort und musste, da er in aggressiver Weise auch auf die Polizisten zuging, zu Boden gebracht werden. Er bekam Handschließen angelegt und wurde anschließend zum Polizeirevier Kornwestheim gebracht. Mit richterlicher Anordnung musste er bis zum nächsten Tag in der Gewahrsamseinrichtung des Reviers bleiben. Die Polizei in Kornwestheim, Tel. 07154/1313-0, bittet nun die Personen, die von dem Tatverdächtigen beleidigt bzw. attackiert wurde, und auch weitere Zeugen sich zu melden.

OTS: Polizeipräsidium Ludwigsburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110974 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110974.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Ludwigsburg Telefon: 07141 18-9 E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...