Polizei, Kriminalität

Homejacking: Zwei wertvolle Autos gestohlen - Wem ist etwas aufgefallen?

07.12.2017 - 14:06:57

Kreispolizeibehörde Euskirchen / Homejacking: Zwei wertvolle ...

53919 Weilerswist-Kleinvernich - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hebelten bislang unbekannte Täter in der Zeit von 2.10 bis 3.30 Uhr die Haustüre eines Mehrfamilienhauses in Kleinvernich in der Zülpicher Straße auf. Im Flur und in der Küche entwendeten sie die Schlüssel eines Golf GTIs und eines Golf R 7, beide in der Farbe Weiß. Im Anschluss wurden die beiden vor dem Haus geparkten Autos, mitsamt einer darin befindlichen Geldbörse, gestohlen. Die Täter flüchteten mit den gestohlenen Autos in unbekannte Richtung. Zur Tatzeit schlief das Ehepaar.

Die Polizei Euskirchen fragt: Wem ist in diesem Zeitraum etwas aufgefallen? Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten? Sachdienliche Hinweise werden unter der folgenden Rufnummer erbeten: 0 22 51 / 799-575 oder 0 22 51 / 799-0.

Mit dem Begriff "Homejacking" werden Wohnungseinbrüche beschrieben, durch die Täter in den Besitz von Autoschlüsseln und Fahrzeugen kommen.

OTS: Kreispolizeibehörde Euskirchen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65841 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65841.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Euskirchen Pressestelle Polizei Euskirchen Telefon: 02251 799 203 E-Mail: pressestelle.euskirchen@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/euskirchen

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...