Polizei, Kriminalität

HL-St.

10.07.2017 - 15:06:40

Polizeidirektion Lübeck / HL-St. Lorenz Nord / Motorradunfall in ...

Lübeck - Sonntagmittag (09. Juli 2017) ereignete sich in Lübeck St. Lorenz ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten Erkenntnissen nach prallten der Fahrer und die Sozia eines Motorrades in der Schönböckener Straße gegen einen abbiegenden VW Touran. Dabei zogen sich die Nutzer des Krades schwere Verletzungen zu. Die Beamten des 2. Polizeireviers haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Gegen 12:55 Uhr befuhr ein 48-jähriger Mann mit seinem VW Touran die Schönböckener Straße stadtauswärts. Er wollte im weiteren Verlauf nach links in die Beethovenstraße abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt kam ihm aus Richtung Steinrade ein mit zwei Personen besetztes Motorrad entgegen. Dennoch fuhr der Lübecker zum Abbiegen in den Kreuzungsbereich ein. Der 17-jährige Kradfahrer konnte nicht mehr rechtzeig bremsen und prallte seitlich auf den Touran. Bedingt durch die Wucht des Aufpralls wurden er und seine 16-jährige Sozia vom Krad geschleudert und blieben auf der Fahrbahn liegen. Beide zogen sich hierbei schwere Verletzungen zu. Der junge Lübecker und seine Mitfahrerin aus Ostholstein mussten in ein Krankenhaus gebracht. werden. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Sachstand jedoch nicht. Der Fahrer des Tourans blieb unverletzt. An den nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von circa 13.000 Euro.

Die Beamten des 2. Polizeireviers Lübeck haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die insbesondere Angaben zur Ampelschaltung während des Unfalls im Kreuzungsbereich Beethovenstraße/ Schönböckener Straße machen können. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0451/ 131-0 entgegen genommen.

OTS: Polizeidirektion Lübeck newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/43738 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_43738.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131- 2004/ -2015( mit AB) Fax: 0451 / 131 ? 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/LPA/lpa_node.html

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...