Polizei, Kriminalität

Haselünne - Versuchter Mord

20.03.2017 - 19:16:36

Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim / Haselünne - ...

Haselünne - Bereits am Donnerstagmittag ist es an der Hammer Straße zu einem versuchten Tötungsdelikt durch einen 50-jährigen Iraker gekommen. Vor dem dortigen Hallenbad hatte der Täter einen 38-jährigen Landsmann mit einem spatenähnlichen Gegenstand angegriffen und niedergeschlagen. Auch, als das Opfer bereits am Boden lag, schlug und trat er weiter mit dem Werkzeug und den Füßen gegen dessen Kopf. Als unbeteiligte Personen dem am Boden liegenden zur Hilfe eilten, flüchtete der Angreifer mit dem Fahrrad vom Tatort. Der 38-jährige wurde mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Kopfverletzungen, ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei konnte den 50-jährigen Tatverdächtigen schnell ermitteln und in dessen Wohnung festnehmen. Der Haftrichter des Amtsgerichtes Meppen erließ nach Vorführung, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück, einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Der Beschuldigte sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat sind aktuell noch unklar. Ermittler aus Lingen, Meppen und Haselünne arbeiten zurzeit mit Hochdruck an dem Fall. Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0591)870 bei der Polizei Lingen zu melden.

OTS: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/104234 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_104234.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim Dennis Dickebohm Telefon: 0591 87 204 E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Geschäftszeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich zuständige Polizeidienststelle.

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

CDU will Mautdaten der Polizei zugänglich machen Kurz nach dem Bundestags-Beschluss über die Pkw-Maut drängt die CDU darauf, Mautdaten künftig auch für die Kriminalitätsverfolgung zu nutzen. (Polizeimeldungen, 28.03.2017 - 01:03) weiterlesen...

Chaosnacht im Athener Stadtviertel Exarchia. Sie schleuderten Brandflaschen und Steine gegen Polizeibeamte und zündeten mehrere Müllcontainer an. Rund drei Stunden lang blieben Straßen gesperrt. Am Morgen beruhigte sich die Lage. Der Stadtteil und der dort liegende Gebäudekomplex des Polytechnikums gelten als Hochburg der Autonomen-Szene. Es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Athen - Autonome haben in der Nacht im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen randaliert. (Politik, 25.03.2017 - 08:44) weiterlesen...

Belgier verwechselt: SEK fesselt nach Mord den Falschen. Der 51-Jährige wurde in der Nacht Opfer einer Verwechslung mit dem gesuchten Tatverdächtigen, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann sehe diesem ähnlich, sei auch Belgier und trage einen fast identischen Namen. Die Beamten hätten sich noch vor Ort entschuldigt. Der von der Polizei Gesuchte stellte sich kurz nach dem Missverständnis in Belgien der Polizei. Berlin - Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder einer 41-Jährigen hat ein Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei die Wohnung eines Unschuldigen gestürmt. (Politik, 23.03.2017 - 14:04) weiterlesen...

Polizei-Großeinsatz an Schule wegen Spielzeugpistole. Mehrere Dutzend Beamte waren beteiligt - auch Spezialeinheiten. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, weil sie eine Person mit Schusswaffe gesehen habe, die in die Schule gegangen sei. Die Schulleitung wurde informiert und ließ das Gebäude räumen. Schnell geriet ein 15-jähriger Schüler in den Fokus: Bei ihm fand die Polizei die Spielzeugpistole. Er wurde vorläufig festgenommen. Gunzenhausen - Wegen einer Spielzeugpistole hat es am Morgen an einer Schule im bayerischen Gunzenhausen einen Großeinsatz der Polizei gegeben. (Politik, 23.03.2017 - 10:52) weiterlesen...

Getötete Frau in Kreuzberg: Verdächtiger stellt sich in Belgien. Er habe aber zunächst keine Tat gestanden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit. Die 41-Jährige war am Freitag verbrannt in ihrer Wohnung in Berlin-Kreuzberg gefunden worden. Danach stellten die Ermittler Verletzungen fest, die auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen. Der Tatverdächtige, der sich in der belgischen Region Flandern gestellt hat, soll nach Deutschland überstellt werden. Er gilt als letzter Begleiter des Opfers. Berlin - Nach dem gewaltsamen Tod einer 41-Jährigen in Berlin hat sich ein wegen Mordes gesuchter 55-Jähriger in Belgien der Polizei gestellt. (Politik, 21.03.2017 - 16:08) weiterlesen...