Polizei, Kriminalität

Handyraub mit Schusswaffe - Polizei sucht Zeugen

13.06.2017 - 10:37:36

Polizei Aachen / Handyraub mit Schusswaffe - Polizei sucht Zeugen

Aachen - Gestern Abend, gegen 21.00 Uhr, ist ein 50-jähriger Tourist aus Italien am Bismarckturm von zwei unbekannten Tätern mit einer Schusswaffe bedroht und beraubt worden.

Der Mann war gerade in ein Telefonat vertieft, als er von den beiden Tätern auf Englisch angesprochen und zur Herausgabe seines Bargeldes aufgefordert wurde. Einer der beiden bedrohte ihn dabei mit einer Schusswaffe. Das Opfer versuchte die Flucht in Richtung Waldstadion zu ergreifen, wurde jedoch von den Tätern eingeholt und mit mehreren Fausthieben niedergeschlagen. Das dabei zu Boden gefallene Handy nahmen die Täter an sich und flüchteten anschließend in Richtung Waldstadion. Eine Fahndung verlief ohne Erfolg.

Das Opfer beschreibt die Täter als männlich, ca. 20 bis 22 Jahre alt; etwa 170 bis 175 cm groß; der bewaffnete Täter war bekleidet mit blauer Regenjacke und grüner Kappe, der andere dunkel gekleidet; beide europäisches Erscheinungsbild.

Hinweise nimmt die Polizei unter Rufnummer 0241/9577-31501 und (außerhalb der Bürozeiten) unter der 0241/9577-34210 entgegen. (am)

OTS: Polizei Aachen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/11559 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_11559.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Aachen Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 - 21211 Fax: 0241 / 9577 - 21205

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...