Polizei, Kriminalität

Gefährliche Körperverletzung - Messerstecherei in Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge - Person schwer verletzt.

17.02.2017 - 05:01:31

Polizeipräsidium Freiburg / Gefährliche Körperverletzung - ...

Freiburg - Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Stadt Staufen

Am Freitag 16.02.2016 gegen 21:55 Uhr gingen mehrere Notrufe beim Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Freiburg ein. Es wurde eine größere Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft "Innere Neumatten" in Staufen gemeldet. Es gäbe ca. 10 Beteiligte und diese würden mit Eisenstangen aufeinander einschlagen und es wären auch Messer im Spiel.

Vor Ort wurde festgestellt, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Bewohner und Sicherheitspersonal gekommen war. Hierbei wurden insgesamt 5 Personen verletzt, zwei davon durch Messerstiche. Bei einem der Verletzten kann Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Ein Bewohner, welcher nicht zu den beiden Gruppen gehörte, die aufeinander losgingen, wollte eingreifen und den Streit schlichten. Er wurde ebenfalls angegriffen und durch Schläge nicht unerheblich verletzt.

Die drei Haupttäter konnten noch vor Ort festgenommen werden und zur Durchführung weiterer Maßnahmen abtransportiert werden. Die zuständige Staatsanwaltschaft erwägt Haftbefehle zu beantragen.

FLZ/mt

OTS: Polizeipräsidium Freiburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110970 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110970.rss2

Medienrückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Telefon: 0761/882-0 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

CDU will Mautdaten der Polizei zugänglich machen Kurz nach dem Bundestags-Beschluss über die Pkw-Maut drängt die CDU darauf, Mautdaten künftig auch für die Kriminalitätsverfolgung zu nutzen. (Polizeimeldungen, 28.03.2017 - 01:03) weiterlesen...

Chaosnacht im Athener Stadtviertel Exarchia. Sie schleuderten Brandflaschen und Steine gegen Polizeibeamte und zündeten mehrere Müllcontainer an. Rund drei Stunden lang blieben Straßen gesperrt. Am Morgen beruhigte sich die Lage. Der Stadtteil und der dort liegende Gebäudekomplex des Polytechnikums gelten als Hochburg der Autonomen-Szene. Es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Athen - Autonome haben in der Nacht im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen randaliert. (Politik, 25.03.2017 - 08:44) weiterlesen...

Belgier verwechselt: SEK fesselt nach Mord den Falschen. Der 51-Jährige wurde in der Nacht Opfer einer Verwechslung mit dem gesuchten Tatverdächtigen, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann sehe diesem ähnlich, sei auch Belgier und trage einen fast identischen Namen. Die Beamten hätten sich noch vor Ort entschuldigt. Der von der Polizei Gesuchte stellte sich kurz nach dem Missverständnis in Belgien der Polizei. Berlin - Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder einer 41-Jährigen hat ein Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei die Wohnung eines Unschuldigen gestürmt. (Politik, 23.03.2017 - 14:04) weiterlesen...

Polizei-Großeinsatz an Schule wegen Spielzeugpistole. Mehrere Dutzend Beamte waren beteiligt - auch Spezialeinheiten. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, weil sie eine Person mit Schusswaffe gesehen habe, die in die Schule gegangen sei. Die Schulleitung wurde informiert und ließ das Gebäude räumen. Schnell geriet ein 15-jähriger Schüler in den Fokus: Bei ihm fand die Polizei die Spielzeugpistole. Er wurde vorläufig festgenommen. Gunzenhausen - Wegen einer Spielzeugpistole hat es am Morgen an einer Schule im bayerischen Gunzenhausen einen Großeinsatz der Polizei gegeben. (Politik, 23.03.2017 - 10:52) weiterlesen...

Getötete Frau in Kreuzberg: Verdächtiger stellt sich in Belgien. Er habe aber zunächst keine Tat gestanden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit. Die 41-Jährige war am Freitag verbrannt in ihrer Wohnung in Berlin-Kreuzberg gefunden worden. Danach stellten die Ermittler Verletzungen fest, die auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen. Der Tatverdächtige, der sich in der belgischen Region Flandern gestellt hat, soll nach Deutschland überstellt werden. Er gilt als letzter Begleiter des Opfers. Berlin - Nach dem gewaltsamen Tod einer 41-Jährigen in Berlin hat sich ein wegen Mordes gesuchter 55-Jähriger in Belgien der Polizei gestellt. (Politik, 21.03.2017 - 16:08) weiterlesen...