Polizei, Kriminalität

Emsdetten, Nachtrag zum Verkehrsunfall mit Verletzten

01.12.2016 - 17:50:34

Polizei Steinfurt / Emsdetten, Nachtrag zum Verkehrsunfall mit ...

Steinfurt - Nachtrag: Die Polizei und Kraftfahrzeugsachverständige haben an der Unfallstelle weitere Untersuchungen durchgeführt. Die Ermittlungen -auch an der Unfallstelle- sind noch nicht abgeschlossen und werden auch in den nächsten Tagen fortgeführt. Eine abschließende Einschätzung und Bewertung des genauen Unfallhergangs sind derzeit noch nicht möglich. Aufgrund des Aufrufs in den Medien (hier Radio RST) hat sich der Mann gemeldet, der am Fahrbahnrand angehalten und andere Verkehrsteilnehmer gewarnt hatte. Der Aufruf hat sich daher erledigt. Die Beamten bitten aber weiterhin alle Personen, die Angaben zu dem Unfall machen können, sich zu melden, Telefon 02572/9306-4415.

1. Mitteilung: Auf der Bundesstraße 481, in Höhe der Brücke Lindenstraße, hat sich am späten Mittwochabend (30.11.2016) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Bei dem Unfall wurden drei Personen schwer verletzt. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen zu stationären Behandlungen in Krankenhäuser gebracht. An den drei beteiligten PKW entstanden Totalschäden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf fast 10.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Am Donnerstagvormittag werden ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter Kraftfahrzeugsachverständiger und die Sachbearbeiter der Polizei weitere, detaillierte Untersuchungen an der Unfallstelle durchführen. Nach bisherigen Erkenntnissen waren gegen 22.00 Uhr zwei entgegenkommende PKW aus unbekannten Gründen frontal zusammengestoßen. Diese beiden Wagen wurden von einem 51-jährigen Mann aus Rheine und einem 31-jährigen Münsteraner gefahren. In einen der beteiligten PKW prallte das Fahrzeug eines nachfolgenden 56-jährigen Rheinensers. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können. Nach Zeugenangaben hatte ein Auto am Fahrbahnrand gestanden und mit eingeschalteter Warnblinkanlage anderer Fahrzeugführer offensichtlich vor der Unfallstelle gewarnt. Dieser Fahrer/die Fahrerin konnte bisher nicht ermittelt werden. Es könnte sich um einen wichtigen Zeugen/Zeugin handeln. Er sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Emsdetten in Verbindung zu setzen, Telefon 02572/9306-4415. Die B 481 war im Bereich der Unfallstelle für längere Zeit (bis 01.20 Uhr) für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

OTS: Polizei Steinfurt newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/43526 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_43526.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Steinfurt Pressestelle Telefon: 02551 152200

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...