Polizei, Kriminalität

Einbruch und Sachbeschädigung in Schnellimbiss

19.10.2016 - 18:20:33

Polizei Mönchengladbach / Einbruch und Sachbeschädigung in ...

Mönchengladbach - In der Nacht zu Mittwoch ist in Räume eines Schnellrestaurants auf der Hindenburgstaße eingebrochen worden. Die Täter beschädigten auch die Inneneinrichtung schwer.

Um 05:20 Uhr stellten Beamte der Bahnpolizei fest, dass die Eingangstüre des Restaurants offen stand und eine Scheibe eingeschlagen war. Die unbekannten Täter haben im Verkaufsraum eine Glasvitrine beschädigt und das Inventar mit Farbe besprüht. Auch wurden Polster von sämtlichen Sitzmöbeln aufgeschlitzt und beschädigt. Entwendet wurden zwei Überwachungskameras und Bargeld aus der Ladenkasse. Die Polizei fragt, ob jemand Beobachtungen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise unter 02161/ 290 geben kann.

OTS: Polizei Mönchengladbach newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/30127 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_30127.rss2

Rückfragen von Journalisten bitte an:

Polizei Mönchengladbach Pressestelle

Telefon: 02161/29 20 20 Fax: 02161/29 20 29 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...