Polizei, Kriminalität

Einbruch in Wohnung - Polizei rät zur Achtsamkeit

21.03.2017 - 13:51:54

Polizei Wolfsburg / Einbruch in Wohnung - Polizei rät zur ...

Wolfsburg - Wolfsburg, OT Innenstadt, Friedrich-Ebert-Straße 20.03.2017, 05.00 Uhr - 16.00 Uhr

Ein Einbruch in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses kam es im Verlauf des Montags in der Friedrich-Ebert-Straße. Dabei gelangten die Unbekannten in der Zeit zwischen 05.00 Uhr und 16.00 Uhr auf bislang unbekannte Art und Weise in das Treppenhaus. Sie begaben sich zu der Wohnung im 2. Obergeschoss und öffneten gewaltsam die Wohnungstür. Danach betraten sie die Wohnung und durchsuchten sämtliche Räume und die darin befindlichen Möbel nach sich lohnenswerter Beute. Was sie dabei entwendeten steht derzeit noch nicht fest. Anschließend verließen sie das Wohnhaus. Drei Hausbewohnern fielen am Vor- und am Nachmittag zwei unbekannte Frauen auf, denen sie im Hausflur begegneten und zuvor noch nicht gesehen hatten. Beide Frauen waren etwa 25 Jahre jung und von schlanker Gestalt. Eine Frau war etwa 180 cm groß und hatte fusselige blonde Haare. Die zweite Frau hatte eine Körpergröße von nur 165 cm und ebenfalls fusseliges schwarz-braunes Haar, welches zu einem Zopf geflochten war. Diese Person war mit einer dunkelgrünen Jacke bekleidet. Kriminalhauptkommissar und Präventionsexperte Horst-Peter Ewert von der Polizei in Wolfsburg warnt: "Lassen sie keine Unbekannten ins Haus. Oftmals nutzen Ganoven die Gelegenheit, sich unter einem Vorwand über die Wechselsprechanlage Zutritt ins Haus zu verschaffen." Zeugenhinweise zu dem Einbruch nimmt die Polizei Wolfsburg unter der Rufnummer 05361/4646-0 entgegen.

OTS: Polizei Wolfsburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/56520 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_56520.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Wolfsburg Thomas Figge Telefon: +49 (0)5361 4646 204 E-Mail: pressestelle (at) pi-wob.polizei.niedersachsen.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Chaosnacht im Athener Stadtviertel Exarchia. Sie schleuderten Brandflaschen und Steine gegen Polizeibeamte und zündeten mehrere Müllcontainer an. Rund drei Stunden lang blieben Straßen gesperrt. Am Morgen beruhigte sich die Lage. Der Stadtteil und der dort liegende Gebäudekomplex des Polytechnikums gelten als Hochburg der Autonomen-Szene. Es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Athen - Autonome haben in der Nacht im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen randaliert. (Politik, 25.03.2017 - 08:44) weiterlesen...

Belgier verwechselt: SEK fesselt nach Mord den Falschen. Der 51-Jährige wurde in der Nacht Opfer einer Verwechslung mit dem gesuchten Tatverdächtigen, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann sehe diesem ähnlich, sei auch Belgier und trage einen fast identischen Namen. Die Beamten hätten sich noch vor Ort entschuldigt. Der von der Polizei Gesuchte stellte sich kurz nach dem Missverständnis in Belgien der Polizei. Berlin - Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder einer 41-Jährigen hat ein Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei die Wohnung eines Unschuldigen gestürmt. (Politik, 23.03.2017 - 14:04) weiterlesen...

Polizei-Großeinsatz an Schule wegen Spielzeugpistole. Mehrere Dutzend Beamte waren beteiligt - auch Spezialeinheiten. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, weil sie eine Person mit Schusswaffe gesehen habe, die in die Schule gegangen sei. Die Schulleitung wurde informiert und ließ das Gebäude räumen. Schnell geriet ein 15-jähriger Schüler in den Fokus: Bei ihm fand die Polizei die Spielzeugpistole. Er wurde vorläufig festgenommen. Gunzenhausen - Wegen einer Spielzeugpistole hat es am Morgen an einer Schule im bayerischen Gunzenhausen einen Großeinsatz der Polizei gegeben. (Politik, 23.03.2017 - 10:52) weiterlesen...

Getötete Frau in Kreuzberg: Verdächtiger stellt sich in Belgien. Er habe aber zunächst keine Tat gestanden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit. Die 41-Jährige war am Freitag verbrannt in ihrer Wohnung in Berlin-Kreuzberg gefunden worden. Danach stellten die Ermittler Verletzungen fest, die auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen. Der Tatverdächtige, der sich in der belgischen Region Flandern gestellt hat, soll nach Deutschland überstellt werden. Er gilt als letzter Begleiter des Opfers. Berlin - Nach dem gewaltsamen Tod einer 41-Jährigen in Berlin hat sich ein wegen Mordes gesuchter 55-Jähriger in Belgien der Polizei gestellt. (Politik, 21.03.2017 - 16:08) weiterlesen...