Polizei, Kriminalität

Einbruch in Wohnhaus

16.02.2017 - 15:07:06

Kreispolizeibehörde Heinsberg / Einbruch in Wohnhaus

Heinsberg-Kempen - In ein Haus an der Nikolausstraße brachen unbekannte Täter am Mittwoch (15. Februar) ein. Zwischen 11:40 Uhr und 21:30 Uhr durchsuchten sie die Wohnung nach Wertgegenständen. Nach ersten Feststellungen nahmen sie Uhren und Schmuck mit.

OTS: Kreispolizeibehörde Heinsberg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65845 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_65845.rss2

Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Heinsberg Pressestelle Telefon: 02452 / 920-2222 E-Mail: pressestelle.heinsberg@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Belgier verwechselt: SEK fesselt nach Mord den Falschen. Der 51-Jährige wurde in der Nacht Opfer einer Verwechslung mit dem gesuchten Tatverdächtigen, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann sehe diesem ähnlich, sei auch Belgier und trage einen fast identischen Namen. Die Beamten hätten sich noch vor Ort entschuldigt. Der von der Polizei Gesuchte stellte sich kurz nach dem Missverständnis in Belgien der Polizei. Berlin - Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder einer 41-Jährigen hat ein Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei die Wohnung eines Unschuldigen gestürmt. (Politik, 23.03.2017 - 14:04) weiterlesen...

Polizei-Großeinsatz an Schule wegen Spielzeugpistole. Mehrere Dutzend Beamte waren beteiligt - auch Spezialeinheiten. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, weil sie eine Person mit Schusswaffe gesehen habe, die in die Schule gegangen sei. Die Schulleitung wurde informiert und ließ das Gebäude räumen. Schnell geriet ein 15-jähriger Schüler in den Fokus: Bei ihm fand die Polizei die Spielzeugpistole. Er wurde vorläufig festgenommen. Gunzenhausen - Wegen einer Spielzeugpistole hat es am Morgen an einer Schule im bayerischen Gunzenhausen einen Großeinsatz der Polizei gegeben. (Politik, 23.03.2017 - 10:52) weiterlesen...

Getötete Frau in Kreuzberg: Verdächtiger stellt sich in Belgien. Er habe aber zunächst keine Tat gestanden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit. Die 41-Jährige war am Freitag verbrannt in ihrer Wohnung in Berlin-Kreuzberg gefunden worden. Danach stellten die Ermittler Verletzungen fest, die auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen. Der Tatverdächtige, der sich in der belgischen Region Flandern gestellt hat, soll nach Deutschland überstellt werden. Er gilt als letzter Begleiter des Opfers. Berlin - Nach dem gewaltsamen Tod einer 41-Jährigen in Berlin hat sich ein wegen Mordes gesuchter 55-Jähriger in Belgien der Polizei gestellt. (Politik, 21.03.2017 - 16:08) weiterlesen...

Untersuchungsausschuss - Streit um Abschlussbericht zu Kölner Silvesternacht Köln - Nach Bekanntwerden eines Entwurfs des Abschlussberichts zur Kölner Silvesternacht erheben SPD und Grüne schwere Vorwürfe gegen den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses im NRW-Landtag. (Politik, 17.03.2017 - 15:46) weiterlesen...