Polizei, Kriminalität

Diebe stehlen Trecker und Gabelstapler

27.06.2017 - 12:41:38

Polizeiinspektion Gifhorn / Diebe stehlen Trecker und Gabelstapler

Wesendorf / Tülau - Wesendorf / Tülau 25.06.2017 - 26.06.2017

Arbeitsmaschinen im Gesamtwert von rund 140.000 Euro erbeuteten bislang unbekannte Täter am vergangenen Wochenende in Wesendorf und Tülau.

Durch ein Nebentor verschafften sich die Diebe Zugang zum Betriebsgelände des Remondis Entsorgungszentrums an der Kreisstraße 7 südlich von Wesendorf. Dort öffneten sie ein Hallenrolltor und entwendeten einen Gabelstapler der Marke Linde im Wert von rund 50.000 Euro. Vermutlich mit einem Tieflader transportierten sie die sperrige Beute anschließend ab. Der Diebstahl ereignete sich zwischen Sonntagabend, 17 Uhr und Montagmorgen, 06.30 Uhr.

Auch auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Salzwedeler Straße in Tülau schlugen bislang unbekannte Täter zu. Aus einer dortigen Fahrzeughalle entwendeten sie einen Traktor der Marke Fendt, Typ 820 Vario, mit dem Kennzeichen GF-KV 62 sowie den angekuppelten Anhänger der Marke Krone mit dem Kennzeichen GF-M 330. Der Gesamtwert der Beute beträgt rund 90.000 Euro. Die Tatzeit liegt in diesem Fall zwischen Sonntag, 15.30 Uhr und Montag, 9 Uhr.

Sachdienliche Hinweise zu beiden Diebstählen bitte an die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800.

OTS: Polizeiinspektion Gifhorn newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/56517 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_56517.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Gifhorn Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Thomas Reuter Telefon: + 49 (0)5371 / 980-104 Fax: + 49 (0)5371 / 980-130 E-Mail: pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...