Agrar, Lebensmittel

Dialog Milch / Musik, Massage, Melkmaschine - Ein Blick hinter die ...

13.11.2017 - 11:07:12

Dialog Milch / Musik, Massage, Melkmaschine - Ein Blick hinter die .... Musik, Massage, Melkmaschine - Ein Blick hinter die Ku(h)lissen der deutschen Milchviehbetriebe (AUDIO)

Berlin - Anmoderationsvorschlag:

Dunkle und stickige Ställe. Die Kühe stehen eng aneinander, haben kaum Platz und von Tageslicht können sie nur träumen. Dieses Bild haben viele im Kopf, wenn sie an die Haltung von Kühen denken. Doch woher kommt dieses Denken? Viele polarisierende Berichte und Bilder werden täglich über die Sozialen Medien verbreitet - entsprechen diese der Realität? Wie es in den meisten Milchviehbetrieben wirklich aussieht, weiß Helke Michael.

Sprecherin: Heutzutage ist ein Standard-Kuhstall offen, lichtdurchflutet und bietet ausreichend Bewegungs-, Liege- und Fressmöglichkeiten. Der Begriff "Massentierhaltung" taucht dabei immer wieder auf und wird mit etwas Negativem verbunden. Dabei ist er gar nicht definiert und hat nichts mit der Gesundheit und dem Tierwohl zu tun.

O-Ton 1 (Udo Däinghaus, 10 Sek.): "Die Anzahl der Tiere in einem Stall oder auf einem Betrieb ist doch nicht entscheidend für das Tierwohl, sondern mehr die Relation und Anforderung an die Ställe und die Flächenausstattung der Betriebe."

Sprecherin: Erklärt Milchbauer Udo Däinghaus, der im oberbergischen Marienheide einen Milchviehbetrieb mit knapp 80 Kühen hat und auch selbst viel für das Wohl seiner Kühe tut. Neben Luft, Licht und Bewegungsfreiheit gibt es eine Art Wellnessbereich - eine Kuhbürste. O-Ton 2 (Udo Däinghaus, 08 Sek.): "Außerdem können unsere Kühe im Sommer frei entscheiden, ob sie auf die Weide gehen oder im Stall sind, weil wir ausreichend Weide direkt am Stall bieten können."

Sprecherin: Und wenn es im Winter im Stall mal etwas kälter ist, macht das der Kuh überhaupt nichts aus.

O-Ton 3 (Udo Däinghaus, 12 Sek.): "Weil eine laktierende Kuh ist bis minus 27 Grad voll leistungsfähig, weil sie ihre Haut stärker durchbluten kann. Sie fressen noch mehr und geben noch mehr Milch. Die Milchkuh hat mit plus 27 Grad viel mehr Probleme."

Sprecherin: In manchen Ställen gibt es übrigens sogar Musik für die Kühe. Aber auch jede Menge andere moderne Technik. Das stört die Kühe aber nicht, weil sie es gar nicht anders kennen.

O-Ton 4 (Udo Däinghaus, 12 Sek.): "Abgesehen davon, bietet die Technik viele Vorteile: Das Herdenmanagementsystem für Tiergesundheit, der Spaltenschieber für Sauberkeit, der Melkroboter für freie Wahl der Melkzeiten, etc. All dies ist positiv für mehr Tierwohl."

Sprecherin: Eins muss aber klar sein, nach Meinung von Udo Däinghaus: Die Technik ist immer nur eine helfende Ergänzung und Technik ohne Mensch geht nicht.

Abmoderationsvorschlag:

Viel Platz, frisches Futter und Wasser, jede Menge Tageslicht und manchmal sogar Musik - die Milcherzeuger in Deutschland schaffen die besten Voraussetzungen, dass es ihren Kühen gut geht - denn nur dann geht es ihnen auch gut. Auch Sie haben Fragen rund um die Milchwirtschaft? Antworten gibt es auf der Webseite www.dialog-milch.de oder direkt beim Milcherzeuger in Ihrer Nähe.

OTS: Dialog Milch newsroom: http://www.presseportal.de/nr/119434 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_119434.rss2

Pressekontakt: Sonja Winden Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e.V. Bischofstraße 85 47809 Krefeld Tel: 02151 4111 401 Mail: winden@milch-nrw.de

- Querverweis: Das Manuskript liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -

- Querverweis: Audiomaterial ist unter http://www.presseportal.de/audio abrufbar -

@ presseportal.de

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