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Bundespolizeiinspektion Rostock / BVerkehrssicherheitstage am ...

24.03.2017 - 11:41:49

Bundespolizeiinspektion Rostock / BVerkehrssicherheitstage am .... BVerkehrssicherheitstage am 29.03. und 30.03.2017 an den Bahnhöfen Neustadt/Glewe und Ludwigslust

Neustadt Glewe/Ludwigslust - Presseinformation

Die Deutsche Bahn und die Bundespolizei arbeiten seit Jahren im Rahmen zahlreicher Präventionsmaßnahmen daran, Unfälle im Gleisbereich zu vermeiden. Kommt es doch immer wieder zu unerlaubten Gleisüberschreitungen entlang der Bahnstrecken sowie an den Bahnhöfen. Besonders gefährlich sind diese Verhaltensweisen im Bereich der Schnellfahrstrecke Berlin- Hamburg. Erst im Dezember 2016 kam es zu einem tödlichen Unfall in Schwanheide. Viele Schülerinnen und Schüler der Regionalen Schulen sowie Bürger und Gäste nutzen täglich die Bahnhöfe in Neustadt/ Glewe und in Ludwigslust zur An- und Abreise. Besonderer Gefahrenschwerpunkt sind in Ludwigslust die durchfahrenden Intercityzüge mit einer Geschwindigkeit bis zu 200 h/km. Um nachhaltig auf mögliche Gefahren im Bahnbereich hinzuweisen, führt die Bundespolizeiinspektion Rostock in Zusammenarbeit mit dem Bahnhofsmanagement Schwerin Verkehrssicherheitstage in Neustadt/ Glewe (29.03.2017) und in Ludwigslust (30.03.2017) in der Zeit von 08:30 - 13:00 Uhr durch. Die Freiwillige Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz Ludwigslust nehmen mit eigenen Präventions- und Rettungsmaßnahmen an beiden Veranstaltungen teil. Mit ca. 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird an beiden Tagen gerechnet. Ziel dieser Präventionsmaßnahme ist es, Schülerinnen und Schüler sowie den Bürgern und Gästen beider Städte auf die Gefahren an Bahnanlagen hinzuweisen und durch praktische Übungen das sichere Verhalten auf dem Bahnhof und am Bahnübergang zu trainieren. Neben diesem Training wird auch ein Original Crash-Fahrzeug durch die Bundespolizei gezeigt, welches an einem Bahnunfall beteiligt war und durch den Besitzer der Bundepolizei zu Präventionszwecken zur Verfügung gestellt wurde. Ebenfalls wird den Besuchern ein Bahnstrommodel präsentiert, dass eindrucksvoll demonstriert, wie gefährlich das Spielen in der Nähe von Strommasten und Oberleitungen ist. Weiterhin soll das Zusammenwirken der Rettungs- und Sicherheitskräfte verdeutlicht und "Erste Hilfe Maßnahmen" praktisch trainiert werden. Präventionsberatungen zum sicheren Verhalten auf Bahnanlagen und zum Handgepäck- und Taschendiebstahl runden die Veranstaltungstage mit diesen spezifischen Themen ab.

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Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 103 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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