Polizei, Kriminalität

Bundespolizeiinspektion Hamburg / BHamburg:Silvester-Einsatz der ...

01.01.2017 - 17:45:23

Bundespolizeiinspektion Hamburg / BHamburg:Silvester-Einsatz der .... BHamburg:Silvester-Einsatz der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich-

Hamburg - Hamburg:Silvester-Einsatz der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich-

Anlässlich der Silvesterfeierlichkeiten hatte sich die Bundespolizeiinspektion Hamburg im bahnpolizeilichen Bereich personell eingestellt. Zusätzlich waren rund 120 Bundespolizisten eingesetzt.

Aufgrund des besonders hohen Besucher- und Reiseaufkommens in der Silvesternacht lagen die Einsatzschwerpunkte am Hamburger Hauptbahnhof sowie den S-Bahnhaltepunkten Reeperbahn, Landungsbrücken und Jungfernstieg.

In diesen Bereichen war eine Konzentration der Einsatzkräfte der Bundespolizei insbesondere erforderlich, da hier eine hohe Anzahl von alkoholisiertem Problemklientel feststellbar war. Hier erfolgten umfangreiche polizeiliche Maßnahmen wie Personenüberprüfungen, das Erteilen von Platzverweisen sowie Gefährderansprachen.

Zusätzlich wurde zunächst am Hamburger Hauptbahnhof im späteren Verlauf am S-Bahnhaltepunkt Landungsbrücken eine mobile Wache eingerichtet.

Straftaten aufgrund von sexuellen Belästigungen/Beleidigungen wurden im bahnpolizeilichen Bereich bislang nicht zur Anzeige gebracht. Die Bundespolizeiinspektion Hamburg verzeichnete diverse Delikte in den Bereichen Körperverletzung, Taschendiebstahl, Verstoß gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. In einem Fall leistete ein Beschuldigter am Hauptbahnhof nach einer Beleidigung erhebliche Widerstandshandlungen durch gezielte Tritte und Bespucken von Beamten und biss einem Bundespolizisten anschließend in die Hand. Der Polizeibeamte musste in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden.

OTS: Bundespolizeiinspektion Hamburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/70254 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_70254.rss2

Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

Bundespolizeiinspektion Hamburg Wilsonstraße 49-53b 22045 Hamburg

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...