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Bundespolizeidirektion München: Schleusung im Mietwagen?

19.07.2017 - 16:01:35

Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: ...

Kiefersfelden / Rosenheim - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Mittwoch (19. Juli) eine mutmaßliche Schleuserin ins Gefängnis gebracht. Einen Tag zuvor war die Niederländerin bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn gestoppt worden. Sie wird beschuldigt, in einem Mietwagen zwei Männer illegal nach Deutschland gebracht zu haben.

Auf Höhe Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Pkws mit niederländischen Kennzeichen. Die 44-jährige Fahrerin konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Zwei Männer im Fond des Wagens waren ohne die erforderlichen Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in der Bundesrepublik unterwegs. Laut eigenen Angaben stammen die 40 und 32 Jahre alten Männer aus Tunesien. Bei der Durchsuchung des Gepäcks wurde eine fünfstellige Summe Bargeld aufgefunden, von der jedoch keine der drei Personen gewusst haben will.

Aufgrund der erlangten Erkenntnisse und der widersprüchlichen Aussagen führten die Bundespolizisten die mutmaßliche Schleuserin dem Haftrichter vor. Von dort aus wurde sie zur Untersuchungshaft in die Traunsteiner Justizvollzugsanstalt gebracht. Auch für einen der Tunesier beantragte die zuständige Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft. Der 40-Jährige sitzt inzwischen im Gefängnis in Bad Reichenhall. Seinem jüngeren Landsmann wurde die Einreise verweigert, da es ihm offenbar nicht auf Schutz in der Bundesrepublik ankam.

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Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim ist eine der größten Flächeninspektionen Deutschlands. Ihr gehören die Bundespolizeireviere Freilassing, Weilheim, Kempten und Lindau an. Damit ist sie vom Berchtesgadener Land bis zur Bodenseeregion bahn- und grenzpolizeilich zuständig. Im 650 Kilometer langen deutsch-österreichischen Grenzgebiet gehen die rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem gegen illegale Migration und Schleusungskriminalität vor. Auf über 1.150 Bahnkilometern und in etwa 200 Bahnhöfen und Haltepunkten sorgen sie für Sicherheit der Bahnreisenden. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder über oben genannte Kontaktadresse.

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