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Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: ...

20.03.2017 - 16:56:47

Bundespolizeidirektion München / Bundespolizeidirektion München: .... Bundespolizeidirektion München: Prostituierte muss 333 Tage in Haft - Strafbefehle wegen verbotener Prostitution

Kiefersfelden / A93 - Die Bundespolizei hat am Sonntag (19. März) auf der A 93 bei Kiefersfelden eine bulgarische Staatangehörige festgenommen. Gegen die Frau lagen gleich drei Haftbefehle wegen verbotener Prostitution vor. Sie hätte eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro begleichen müssen. Die 31-Jährige konnte ihre Justizschulden jedoch nicht begleichen.

Bundespolizisten kontrollierten die Bulgarin in der Grenzkontrollstelle auf der Inntalautobahn. Sie fuhr in einem Pkw, der in Österreich zugelassen ist, mit. Bei der Überprüfung ihrer Personalien schlug der Fahndungscomputer gleich mehrfach Alarm. Das Amtsgericht Stuttgart hatte sie in den Jahren 2014 und 2015 dreimal wegen verbotener Prostitution verurteilt. Die Geldstrafen und die Verfahrenskosten beliefen sich zusammengerechnet auf rund 10.200 Euro. Da die Berufsprostituierte nicht über die erforderlichen finanziellen Möglichkeiten verfügte, musste sie ersatzweise einen 333-tägigen Haftaufenthalt antreten. Die Bundespolizei lieferte die Dame in die Traunsteiner Justizvollzugsanstalt ein.

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Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim ist eine der größten Flächeninspektionen Deutschlands. Ihr gehören die Bundespolizeireviere Freilassing, Weilheim, Kempten und Lindau an. Damit ist sie vom Berchtesgadener Land bis zur Bodenseeregion bahn- und grenzpolizeilich zuständig. Im 650 Kilometer langen deutsch-österreichischen Grenzgebiet gehen die rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem gegen illegale Migration und Schleusungskriminalität vor. Auf über 1.150 Bahnkilometern und in etwa 200 Bahnhöfen und Haltepunkten sorgen sie für Sicherheit der Bahnreisenden. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder über oben genannte Kontaktadresse.

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