Polizei, Kriminalität

Brand in Verlar auf technischen Defekt zurückzuführen

06.12.2016 - 12:06:05

Polizei Paderborn / Brand in Verlar auf technischen Defekt ...

Salzkotten - (uk) Der Brand einer kleinen Scheune in Verlar am frühen Samstagmorgen ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Gegen 01.15 Uhr hatte ein Bewohner des benachbarten Wohnhauses an der Delbrücker Straße das Feuer in der Scheune, in der sich die Heizungsanlage befand und Schrott gelagert wurde, bemerkt. Der 19-Jährige alarmierte sofort die übrigen Hausbewohner, so dass alle das Gebäude verlassen konnten. Die umgehend verständigte Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern. Bei den anschließenden Ermittlungen der Polizei stellte sich heraus, dass das Feuer im Bereich der Werkbank ausgebrochen war. Es ist davon auszugehen, dass dort gelagerte Akkus auf Grund eines technischen Defekts in Brand gerieten und somit das Feuer verursachten. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 30000 Euro belaufen.

OTS: Polizei Paderborn newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/55625 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_55625.rss2

Rückfragen bitte an:

Der Landrat als Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Riemekestraße 60- 62 33102 Paderborn

Telefon: 05251/306-1320 Fax: 05251/306-1095 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de Web: www.polizei.nrw.de/paderborn

Außerhalb der Bürozeiten:

Leitstelle Polizei Paderborn

Telefon: 05251/ 306-1222

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...