Polizei, Kriminalität

BPOLI S: Schnellbremsung am Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt

24.03.2017 - 16:21:24

Bundespolizeiinspektion Stuttgart / BPOLI S: Schnellbremsung am Bahnhof ...

Bad Cannstatt - Ein 51-Jähriger ist am Freitagmorgen (24.03.2017) gegen 09:10 Uhr offenbar auf den Schienen des Gleises 2 im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt balanciert, sodass der Lokführer der ausfahrenden S2 in Richtung Vaihingen eine Schnellbremsung einleiten musste. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Zug bereits mit einer Geschwindigkeit von etwa 60 km/h aus dem Bahnhof. Trotz Achtungspfiffes sowie einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung erfasste die Bahn laut Angaben des Lokführers den 51-jährigen Mann seitlich. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen lief der 51-Jährige anschließend weiter im Gleisbereich und kletterte wieder auf den Bahnsteig. Mit Hilfe der Personenbeschreibung des Lokführers stellten die eingesetzten Beamten des Bundespolizeireviers Stuttgart den Mann schließlich am Bahnsteig fest. Ein ebenfalls alarmierter Notarzt untersuchte den 51-jährigen deutschen Staatsangehörigen, stellte hierbei jedoch keine äußeren Verletzungen fest. Laut eigenen Angaben sowie Aussagen des behandelnden Facharztes gab es keinerlei Anhaltspunkte für etwaige Suizidabsichten. Die Auswertung der Videoaufnahmen ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Bundespolizei. Weiterhin waren zwei Streifen der Landespolizei, Rettungskräfte sowie mehrere Kräfte der Feuerwehr im Einsatz. Der komplette Bahnhof Bad Cannstatt war in der Zeit von 09:10 Uhr bis 09:58 Uhr polizeilich gesperrt.

OTS: Bundespolizeiinspektion Stuttgart newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/116091 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_116091.rss2

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Stuttgart Daniel Kroh Telefon: 0711 / 55049 - 107 E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de http://www.twitter.com/bpol_bw

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...