Polizei, Kriminalität

Bottrop, Prosperstraße, versuchter Mord

01.01.2017 - 17:10:47

Polizeipräsidium Recklinghausen / Bottrop, Prosperstraße, ...

Recklinghausen - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft in Essen und des Polizeipräsidiums Recklinghausen

Am Samstagmittag, 31.12.2016, wurde auf dem Gelände einer Bottroper Moschee auf der Prosperstr. 164 der 52-jährige Moscheevorsteher von einem 33-jährigen Gemeindemitglied angegriffen und durch einen Messerstich verletzt. Das Opfer konnte sich selbstständig in die Moschee flüchten und die Polizei benachrichtigen. Der Geschädigte wurde später im Krankenhaus ärztlich versorgt, eine Lebensgefahr besteht derzeit nicht. Der Täter wurde später von der Polizei an seiner Wohnanschrift widerstandslos festgenommen. Hintergrund der Tat ist ein Hausverbot, das dem Täter gegenüber ausgesprochen wurde, nachdem er ein anderes Gemeindemitglied bedroht hatte. Der Beschuldigte wurde am Neujahrstag dem Haftrichter beim Amtsgericht Bottrop vorgeführt. Es erging Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

OTS: Polizeipräsidium Recklinghausen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/42900 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_42900.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen Leitstelle Martin Kentschke Telefon: 02361/55-2979 Fax: 02361/55-2990 E-Mail: re.lst@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...