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BErneut Zugangsautomaten des Toilettenhauses aufgebrochen

21.02.2017 - 11:12:18

Bundespolizeiinspektion Rostock / BErneut Zugangsautomaten des ...

Ludwigslust - Nachdem die Zugangsautomaten der Toilettenhäuschen am Bahnhof Ludwigslust in der letzten Zeit bereits mehrfach, letztmalig am 23. November 2016, aufgebrochen und der Geldinhalt entwendet wurde, haben unbekannte Täter in der Nacht vom 19.02. auf den 20.02.2017 erneut zugeschlagen.

Bemerkt wurde dies am Morgen des 20.02.2017 gegen 06:30 Uhr durch eine Reinigungskraft der DB AG. Diese verständigte sofort die Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin. Nach ihren Angaben waren die beiden Geldkassetten noch am Tag zuvor in einem ordnungsgemäßen Zustand. Wurden die Automaten beim letzten Angriff noch aufgesprengt so wurden sie dieses mal augenscheinlich aufgehebelt und der Geldinhalt erneut gestohlen. Im Rahmen der Spurensicherung konnten Teile des Aufbruchwerkzeuges aufgefunden werden. Da die Geldkassetten täglich entleert werden, kann derzeit nicht gesagt werden ob und wieviel Geld entwendet wurde.

In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu verdächtigen Personen machen, die sich insbesondere zur Nachtzeit, im oben genannten Umfeld aufgehalten haben? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer: 0381/2083-111 entgegen. Hinweise können auch jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei, Tel.: 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

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