Polizei, Kriminalität

BDrogen zum Kauf angeboten und mit Messer bedroht

10.07.2017 - 15:36:36

Bundespolizeiinspektion Rostock / BDrogen zum Kauf angeboten ...

Schwerin-Hauptbahnhof - Zeugen berichteten am 09.07.2017 gegen 14:40 Uhr gegenüber dem Bahnsicherheitsdienst, dass sie beobachten konnten, wie eine männliche Person einen Jugendlichen mit einem Messer bedroht haben soll.

In einer ersten Befragung durch die hinzugerufenen Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin gab das 14-jährige Opfer an, dass zwei Freundinnen, die ihn begleiteten, bereits am Platz der Freiheit von dem Täter angesprochen wurden. Über den Inhalt des Gespräches konnte er keine Angaben machen. Wenig später traf man am Bahnhof erneut auf den Täter. Diesmal sprach er den Jugendlichen direkt an und bot ihm Drogen zum Kauf an. Dann holte er unvermittelt ein Messer (Einhandmesser) aus der Gesäßtasche, klappte es aus und hielt es dem Opfer an die Wange. Durch Mitarbeiter der Bahnsicherheit konnte auf den Täter eingewirkt und ihm das Messer abgenommen werden. Im weiteren Verlauf gelang es ihm zu flüchten.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Durch den Geschädigten und Zeugen konnte der Täter wie folgt beschrieben werden: - männlich - ca. 25 Jahre alt - schlanke Gestalt - dunkle, kurze Haare (gegelt), oben lockig - braune Augen - um den Mund herum ein kurzer Bart - pockennarbige Gesichtshaut - an beiden Waden mehrere ältere Narben - weißes Polo-Shirt, kurze dunkle Hose

Wer Hinweise zur Tat oder der Person machen kann wird gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Die Bundespolizeiinspektion Rostock nimmt diese unter der Telefonnummer: 0381 / 2083 - 111 oder - 112 entgegen. Darüber hinaus können Hinweise jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 103 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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