Polizei, Kriminalität

BAB 23, Albertsdorf-Hohenfelde / Geisterfahrer gestellt

19.10.2016 - 17:30:47

Polizeidirektion Bad Segeberg / BAB 23, Albertsdorf-Hohenfelde / ...

Bad Segeberg - Heute wurde der Polizei gegen 12.00 Uhr ein Geisterfahrer auf der BAB 23 gemeldet. Der Fahrer eines Geländewagens fuhr an der Anschlussstelle Albersdorf in die verkehrte Richtung auf die Autobahn. Als der Fahrer in Höhe Heide-Süd seinen Wagen wendete, kam es zu einer Gefährdung von zwei korrekt fahrenden Pkw-Fahrern. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht. Einer dieser Verkehrsteilnehmer informierte die Polizei, die den Geländewagen dann an der Anschlussstelle Hohenfelde stoppte und den Fahrer kontrollierte. Bei dem 52-jährigen Fahrer aus Bayern wurde der Führerschein beschlagnahmt. Er muss sich jetzt in einem Strafverfahren für seine beiden gefährlichen Fehler verantworten.

OTS: Polizeidirektion Bad Segeberg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/19027 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_19027.rss2

Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg

Silke Westphal Telefon: 04551 884 - 0 E-Mail: silke.westphal@polizei.landsh.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...