Polizei, Kriminalität

Ausgeraubter verliert Bewusstsein

27.06.2017 - 12:36:38

Polizei Bielefeld / Ausgeraubter verliert Bewusstsein

Bielefeld - MK / Bielefeld - Sennestadt - Ein Bielefelder verlor am Montag, 26.06.2017, kurzzeitig, durch einen Schlag auf den Hinterkopf, sein Bewusstsein. Ein unbekannter Räuber nahm ihm seine schwarze Tasche an der Elbeallee ab.

Der 43-Jährige befand sich gegen 22:28 Uhr auf seinem Heimweg entlang der Elbealle, in Höhe der Einmündung Muldeweg. Unvermittelt erhielt er einen Schlag auf seinen Hinterkopf und sackte auf dem Gehweg zusammen. Wenig später kümmerte sich ein bislang unbekannter Zeuge und ein 65-jähriger Anwohner um den Verletzen. Rettungssanitäter behandelten die Kopfplatzwunde und fuhren den 43-Jährigen in ein Bielefelder Krankenhaus. Er konnte sich nur erinnern, dass er vor der Tat eine schwarze Tasche, der Marke "Two for you" - mit Bekleidung gefüllt, bei sich trug. Polizeibeamte fanden den Räuber nicht mehr im Nahbereich des Tatortes.

Der Räuber flüchtete in Richtung Muldeweg. Er soll eine dunkle Jacke mit einem Kragen getragen haben, mit dem er sich das Gesicht verdeckte.

Die Polizei bittet den unbekannten Zeugen, wie auch andere Hinweisgeber sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Polizei bittet um Hinweise unter:

Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 14 / 0521/545-0

OTS: Polizei Bielefeld newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/12522 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_12522.rss2

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Bielefeld Leitungsstab/ Pressestelle Kurt-Schumacher-Straße 46 33615 Bielefeld

Achim Ridder (AR), Tel. 0521/545-3020 Sonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3232 Kathryn Landwehrmeyer (KL), Tel. 0521/545-3021 Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022 Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023

http://www.polizei.nrw.de/bielefeld

Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...