Polizei, Kriminalität

Auseinandersetzung unter Jugendlichen

16.02.2017 - 14:46:42

Polizei Hagen / Auseinandersetzung unter Jugendlichen

Hagen - Eine Auseinandersetzung zwischen etwa 20 Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren führte am Mittwochabend gegen 20.00 Uhr zu einem Polizeieinsatz. Im Bereich der Badstraße war es aus unbekanntem Grund zu Handgreiflichkeiten gekommen, in dessen Verlauf von einer Person Pfefferspray versprüht wurde. Außerdem sollten sich einige Beteiligte in drohender Haltung gegenüberstehen, die sich zuvor die Ledergürtel aus ihren Hosenschlaufen gezogen hatten. Zeugen alarmierten die Polizei und die eingesetzten Beamten rückten mit mehreren Streifenwagen an. Zwei Gruppen konnten im Volmepark und im Bereich der Zufahrt der Sparkassentiefgarage angetroffen werden, von denen sich einige noch die Gürtel wieder in den Hosenbund einfädelten. Eine Ursache für den Zwischenfall konnte nicht ermittelt werden, bei der Personalienüberprüfung tat sich ein 17-Jähriger durch sein aggressives Verhalten hervor, er war zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben. Polizeibeamte übergaben ihn seinen Erziehungsberechtigten. Rettungswagen brachten einen weiteren 17-Jährigen zum Augenspülen in ein Krankenhaus. Passanten riefen für eine 14-Jährige, die nach dem Einatmen von Pfefferspray über Übelkeit klagte, ebenfalls zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

OTS: Polizei Hagen newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/30835 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_30835.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Hagen Pressestelle Ulrich Hanki Telefon: 02331/986 15 11 Fax: 02331/986 15 19 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de

http://www.polizei.nrw.de/hagen/ https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA https://twitter.com/polizei_nrw_ha

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Chaosnacht im Athener Stadtviertel Exarchia. Sie schleuderten Brandflaschen und Steine gegen Polizeibeamte und zündeten mehrere Müllcontainer an. Rund drei Stunden lang blieben Straßen gesperrt. Am Morgen beruhigte sich die Lage. Der Stadtteil und der dort liegende Gebäudekomplex des Polytechnikums gelten als Hochburg der Autonomen-Szene. Es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Athen - Autonome haben in der Nacht im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen randaliert. (Politik, 25.03.2017 - 08:44) weiterlesen...

Belgier verwechselt: SEK fesselt nach Mord den Falschen. Der 51-Jährige wurde in der Nacht Opfer einer Verwechslung mit dem gesuchten Tatverdächtigen, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann sehe diesem ähnlich, sei auch Belgier und trage einen fast identischen Namen. Die Beamten hätten sich noch vor Ort entschuldigt. Der von der Polizei Gesuchte stellte sich kurz nach dem Missverständnis in Belgien der Polizei. Berlin - Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder einer 41-Jährigen hat ein Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei die Wohnung eines Unschuldigen gestürmt. (Politik, 23.03.2017 - 14:04) weiterlesen...

Polizei-Großeinsatz an Schule wegen Spielzeugpistole. Mehrere Dutzend Beamte waren beteiligt - auch Spezialeinheiten. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, weil sie eine Person mit Schusswaffe gesehen habe, die in die Schule gegangen sei. Die Schulleitung wurde informiert und ließ das Gebäude räumen. Schnell geriet ein 15-jähriger Schüler in den Fokus: Bei ihm fand die Polizei die Spielzeugpistole. Er wurde vorläufig festgenommen. Gunzenhausen - Wegen einer Spielzeugpistole hat es am Morgen an einer Schule im bayerischen Gunzenhausen einen Großeinsatz der Polizei gegeben. (Politik, 23.03.2017 - 10:52) weiterlesen...

Getötete Frau in Kreuzberg: Verdächtiger stellt sich in Belgien. Er habe aber zunächst keine Tat gestanden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit. Die 41-Jährige war am Freitag verbrannt in ihrer Wohnung in Berlin-Kreuzberg gefunden worden. Danach stellten die Ermittler Verletzungen fest, die auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen. Der Tatverdächtige, der sich in der belgischen Region Flandern gestellt hat, soll nach Deutschland überstellt werden. Er gilt als letzter Begleiter des Opfers. Berlin - Nach dem gewaltsamen Tod einer 41-Jährigen in Berlin hat sich ein wegen Mordes gesuchter 55-Jähriger in Belgien der Polizei gestellt. (Politik, 21.03.2017 - 16:08) weiterlesen...