Polizei, Kriminalität

Auffahrunfall - Motorradfahrer schwer verletzt

19.10.2016 - 17:20:58

Polizeipräsidium Stuttgart / Auffahrunfall - Motorradfahrer ...

Stuttgart-Süd - Ein 59-jähriger Motorradfahrer ist am Mittwochvormittag (19.10.2016) bei einem Verkehrsunfall in der Leonberger Straße schwer verletzt worden. Der 59-Jährige fuhr mit seinem Motorrad gegen 10.20 Uhr auf dem linken Fahrstreifen der Leonberger Straße in Richtung Innenstadt. Als ein vor ihm fahrender 56-jähriger Audi-Fahrer wegen stockendem Verkehr abbremste, erkannte der Motorradfahrer, der offenbar zu schnell unterwegs war, dies zu spät und wich nach rechts aus, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Hierbei streifte er mit seinem Motorrad den Sattelzug eines 45-Jährigen, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr, verlor die Kontrolle über sein Motorrad und prallte auf das Heck des Audis. Bei dem Sturz verletzte sich der 59-Jährige schwer, Rettungskräfte und ein Notarzt kümmerten sich um den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Der Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen rund 4.000 Euro betragen. Während der Unfallaufnahme war die Bundesstraße 14 in stadteinwärtiger Richtung gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen.

OTS: Polizeipräsidium Stuttgart newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/110977 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_110977.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Stuttgart Telefon: 0711 8990-1111 E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de Bürozeiten: Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: 0711 8990-3333 E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de

http://www.polizei-bw.de/

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Polizei schießt Mann an Berliner Krankenhaus an. Es sei noch unklar, ob einer oder mehrere Beamte geschossen hätten, sagte eine Polizeisprecherin. Auch zu den Gründen für die Schussabgabe und zum genauen Ort des Vorfalls war zunächst nichts bekannt. Die Rettungsstelle war am Nachmittag weiträumig mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Mehrere Polizisten sicherten die Umgebung. Berlin - An der Rettungsstelle eines Krankenhauses in Berlin-Kreuzberg ist ein Mann von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt worden. (Politik, 27.04.2017 - 19:02) weiterlesen...

Polizei darf bei der Verbrecher-Jagd Zufallskontrollen vortäuschen. Solche «legendierten» Kontrollen sind grundsätzlich zulässig, wie der Bundesgerichtshof entschied. Die Karlsruher Richter hatten den Fall eines bei einer vorgeblichen Verkehrskontrolle überführten Drogenkuriers zu entscheiden. Um einen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, wurde sein Auto ohne richterlichen Beschluss durchsucht. Mit dem Urteil steht fest, dass die Polizisten die knapp acht Kilo Kokain so oder so aus dem Verkehr ziehen durften. Karlsruhe - Ermittler dürfen Kriminelle durch Vortäuschen einer zufälligen Polizeikontrolle gezielt auf frischer Tat ertappen. (Politik, 26.04.2017 - 16:50) weiterlesen...

BGH verkündet Urteil zu fragwürdigen Polizeikontrollen. Ein überführter Drogenkurier wehrt sich vor dem Bundesgerichtshof gegen seine Verurteilung zu sechseinhalb Jahren Haft. Bei seiner Festnahme im Sommer 2015 wussten die Fahnder, dass der Mann mit einer Ladung Kokain im Auto auf dem Rückweg aus den Niederlanden sein würde. Um einen wichtigen Hintermann in Sicherheit zu wiegen, täuschten sie eine zufällige Verkehrskontrolle vor. Karlsruhe - Die Polizei verrät bei Personenkontrollen nicht immer ihre wahren Absichten - heute entscheiden die obersten deutschen Strafrichter, ob das gegen rechtsstaatliche Grundsätze verstößt. (Politik, 26.04.2017 - 04:52) weiterlesen...