Polizei, Kriminalität

37-jährige Frau sexuell belästigt: Polizei sucht weitere Zeugen

11.08.2017 - 15:56:57

Polizeipräsidium Rostock / 37-jährige Frau sexuell belästigt: ...

Schwerin - In der Nacht zu Freitag, 11. August 2017, ist eine 37 Jahre alte Frau in Schwerin von einem bisher unbekannten Mann angegriffen worden. Die Frau war auf dem Heimweg, als sie in der Unterführung Lübecker Straße gegen 02.45 Uhr plötzlich angegriffen wurde. Im Bereich des Demmlerplatzes versuchte der Unbekannte die Frau in ein Gebüsch zu zerren. Ein Zeuge bemerkte den Vorfall und eilte der Frau zu Hilfe. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin. Eine sofort eingeleitete Suchmaßnahme blieb erfolglos. Die Frau wurde nicht verletzt. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin übernommen und dauern an. Die 37-Jährige konnte den Tatverdächtigen wie folgt beschreiben: - ca. 50 bis 60 Jahre alt - ca. 175 cm groß - normale Figur - Schlupflieder - mittelbraune Haare - bekleidet mit einer blauen Jeanshose und einer orangefarbenen Kapuzenjacke

Wer Hinweise zur Tat oder zu dem Täter geben kann, meldet sich bitte in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock unter der Telefonnummer 038208/ 8882222, in jeder anderen Polizeidienststelle oder leitet seine Hinweise über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de weiter.

OTS: Polizeipräsidium Rostock newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/108746 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_108746.rss2

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon: 038208/888-2041 Fax: 038208/888-2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208/888-2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

23 Wohnungen durchsucht - Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. (Politik, 05.12.2017 - 15:30) weiterlesen...

Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen. Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben. Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen (Politik, 05.12.2017 - 14:08) weiterlesen...

23 Wohnungen durchsucht - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten Hamburg - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 13:52) weiterlesen...

Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels. Hamburg - Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 12:46) weiterlesen...

Beiweise sichern - Bundesweit Razzien in linker Szene wegen G20-Protesten. Bundesweit durchsuchen Beamte Wohnungen. Nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg krempelt die Soko «Schwarzer Block» die linke Szene um. (Politik, 05.12.2017 - 11:48) weiterlesen...

Fünf Monate nach G20-Gipfel Razzien in linker Szene. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission «Schwarzer Block» begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora. Hamburg - Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. (Politik, 05.12.2017 - 09:30) weiterlesen...