Polizei, Kriminalität

171009-3. Verkehrsunfall am ZOB Harburg, 15 verletzte Personen

09.10.2017 - 13:41:54

Polizei Hamburg / 171009-3. Verkehrsunfall am ZOB Harburg, 15 ...

Hamburg - Unfallzeit: 08.10.2017, 18:20 Uhr Unfallort: Hamburg-Harburg, Hannoversche Straße

Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend, an dem 4 Omnibusse beteiligt waren, wurden insgesamt 15 Personen verletzt. Der Verkehrsunfalldienst Süd hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 31-Jähriger mit seinem Mercedes Benz Omnibus den Sonderfahrstreifen des ÖPNV der Hannoverschen Straße aus Richtung Nöldekestraße kommend. Ein weiterer Omnibusfahrer (47) wartete auf der Ringstraße der Busplattform am Sondersignalgeber, um den Busbahnhof verlassen zu können.

Vermutlich übersah der 31-Jährige sein Haltesignal.

Als dem Busfahrer auf der Ringstraße das Signal zum Fahren angezeigt wurde, fuhr dieser an, um in die Hannoversche Straße einzufahren. Dabei kollidierten beide Busse miteinander und der 47-jährige Fahrer wurde leicht am Knie verletzt. Der 31-jährige Busfahrer blieb unverletzt.

Der anfahrende Bus stieß hierbei zudem auf einen linksseitig abgestellten dritten Bus, der wiederum auf einen vierten Mercedes Benz Omnibus geschoben wurde. Der dritte und vierte Bus waren dort abgestellt, weil die Fahrer in ihren Fahrzeugen Pause machten. Zudem befand sich ein weiterer Busfahrer im vierten Omnibus. Die drei Busfahrer (46,37,47) wurden durch den Aufprall leicht verletzt.

Die Fahrgäste in dem von dem 47-Jährigen gelenkten Omnibus blieben unverletzt.

In dem vom 37-Jährigen gefahrenen Mercedes Benz Omnibus wurden durch den Aufprall 11 Fahrgäste verletzt. Darunter befanden sich auch zwei 6-jährige Kinder. Ein 45-Jähriger wurde schwer verletzt und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die übrigen 10 Fahrgäste wurden ebenfalls in Krankenhäuser transportiert, konnten diese aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

An sämtlichen Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden. Die beteiligten Omnibusse waren nicht mehr fahrbereit.

Die Feuerwehr war mit acht Rettungswagen, drei Notarztwagen sowie einem Großraumrettungswagen vor Ort. Die Verkehrsunfallaufnahme erfolgte durch den Verkehrsunfalldienst.

Uh.

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