Polizei, Kriminalität

170915-2-K "Zurück schauen.

15.09.2017 - 17:26:53

Polizei Köln / 170915-2-K Zurück schauen. Nach vorne denken! - ...

Köln - Einladung an interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter

Für Donnerstag (21. September) hat die Polizei Köln zum Symposium Silvester 2017 eingeladen.

Unter dem Motto "Zurück schauen. Nach vorne denken!" hat Polizeipräsident Uwe Jacob mehr als 250 Gäste aus Politik, den Städten Köln und Leverkusen, Justiz, Wissenschaft und der nordrheinwestfälischen Polizei eingeladen. Auch die Mitglieder des Polizeibeirats, Verantwortliche von Flüchtlingsorganisationen und regionalen Vereinigungen stehen auf der Gästeliste des Symposiums.

Der jetzige Staatssekretär im Innenministerium Jürgen Mathies hatte nach dem Silvestereinsatz 2016/2017 eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel eingesetzt, die gewonnenen polizeilichen Erkenntnisse mit wissenschaftlicher Unterstützung aus den Forschungsfeldern der Kriminologie, der Gewaltforschung und des Crowd-Managements aufzuarbeiten. "Ich bin meinem Vorgänger persönlich dankbar, dass er mit diesem Arbeitsauftrag einen wertvollen Baustein für den vor uns liegenden Silvestereinsatz geschaffen hat", stellt Polizeipräsident Jacob klar.

Nach einführenden Worten von Polizeipräsident Jacob, Staatssekretär Mathies und einem Grußwort von Oberbürgermeisterin Reker werden der Leiter der AG Silvester, Kriminaldirektor Klaus Zimmermann und Kriminaloberrat Dr. Carsten Dübbers die Arbeitsergebnisse vorstellen. Professor Dr. Andreas Zick (Universität Bielefeld) und Professor Dr. Thomas Feltes (Ruhr-Universität Bochum) werden anschließend ihre gewonnenen Erkenntnisse vortragen. Weiterhin werden Frau Dr. Daniela Hunold (Deutsche Hochschule der Polizei), Franco Clemens (Streetworker) und Mimoun Berrissoun (Projekt 180°-Wende) Impulsvorträge halten.

Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Da eine Akkreditierung erforderlich ist, wird um entsprechende Anmeldung unter der Rufnummer 0221 229-5555 oder per E-Mail an pressestelle.koeln@polizei.nrw.de gebeten.

Zeit: Donnerstag, 21. September 2017, 9 Uhr Ort: Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln

Gegen 12.30 Uhr wird für die anwesenden Journalistinnen und Journalisten eine Pressekonferenz stattfinden. (he)

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Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

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