Polizei, Kriminalität

170216-6.

16.02.2017 - 16:56:32

Polizei Hamburg / 170216-6. Zeugenaufruf nach versuchtem ...

Hamburg - Tatzeit: 15.02.2017, 16:10 Uhr Tatort: Hamburg-Billstedt, Billstedter Hauptstraße

Die Polizei fahndet nach zwei unbekannten Männern, die gestern Nachmittag versucht haben, ein Juweliergeschäft in Hamburg-Billstedt zu überfallen. Das Landeskriminalamt 44 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Täter betraten bereits maskiert das Geschäft und bedrohten den 20-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe. Einer der beiden Männer schlug dem Angestellten darüber hinaus mit einer Faust ins Gesicht. In der Folge kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf der 20-Jährige einem der beiden Täter die Schusswaffe entreißen konnte. Die Täter flüchteten anschließend ohne Beute in Richtung Schiffbeker Weg. Eine Sofortfahndung mit neun Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der beiden Männer.

Diese können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1)

- 20-25 Jahre - 170-175 cm - schlanke Statur - kurze schwarze Haare - Dreitagebart - bekleidet mit grauer Kapuzenjacke

Täter 2)

- 30-35 Jahre - 180-185 cm - schlanke Statur

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder die Tat beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56210 zu melden.

Die Polizei rät Opfern oder Zeugen von Straftaten dringend davon ab, sich selbst in Gefahr zu bringen. Versuchen Sie auf keinen Fall, auf einen bewaffneten Täter einzuwirken! Verhalten Sie sich eher defensiv. Prägen Sie sich möglichst viele Details des Täters ein und teilen dies der Polizei später mit.

Wun.

OTS: Polizei Hamburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6337 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_6337.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Ulf Wundrack Telefon: 040/4286-56210 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

@ presseportal.de

Weitere Meldungen

Chaosnacht im Athener Stadtviertel Exarchia. Sie schleuderten Brandflaschen und Steine gegen Polizeibeamte und zündeten mehrere Müllcontainer an. Rund drei Stunden lang blieben Straßen gesperrt. Am Morgen beruhigte sich die Lage. Der Stadtteil und der dort liegende Gebäudekomplex des Polytechnikums gelten als Hochburg der Autonomen-Szene. Es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Athen - Autonome haben in der Nacht im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen randaliert. (Politik, 25.03.2017 - 08:44) weiterlesen...

Belgier verwechselt: SEK fesselt nach Mord den Falschen. Der 51-Jährige wurde in der Nacht Opfer einer Verwechslung mit dem gesuchten Tatverdächtigen, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann sehe diesem ähnlich, sei auch Belgier und trage einen fast identischen Namen. Die Beamten hätten sich noch vor Ort entschuldigt. Der von der Polizei Gesuchte stellte sich kurz nach dem Missverständnis in Belgien der Polizei. Berlin - Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder einer 41-Jährigen hat ein Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei die Wohnung eines Unschuldigen gestürmt. (Politik, 23.03.2017 - 14:04) weiterlesen...

Polizei-Großeinsatz an Schule wegen Spielzeugpistole. Mehrere Dutzend Beamte waren beteiligt - auch Spezialeinheiten. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, weil sie eine Person mit Schusswaffe gesehen habe, die in die Schule gegangen sei. Die Schulleitung wurde informiert und ließ das Gebäude räumen. Schnell geriet ein 15-jähriger Schüler in den Fokus: Bei ihm fand die Polizei die Spielzeugpistole. Er wurde vorläufig festgenommen. Gunzenhausen - Wegen einer Spielzeugpistole hat es am Morgen an einer Schule im bayerischen Gunzenhausen einen Großeinsatz der Polizei gegeben. (Politik, 23.03.2017 - 10:52) weiterlesen...

Getötete Frau in Kreuzberg: Verdächtiger stellt sich in Belgien. Er habe aber zunächst keine Tat gestanden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit. Die 41-Jährige war am Freitag verbrannt in ihrer Wohnung in Berlin-Kreuzberg gefunden worden. Danach stellten die Ermittler Verletzungen fest, die auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen. Der Tatverdächtige, der sich in der belgischen Region Flandern gestellt hat, soll nach Deutschland überstellt werden. Er gilt als letzter Begleiter des Opfers. Berlin - Nach dem gewaltsamen Tod einer 41-Jährigen in Berlin hat sich ein wegen Mordes gesuchter 55-Jähriger in Belgien der Polizei gestellt. (Politik, 21.03.2017 - 16:08) weiterlesen...