Demonstrationen, USA

Zusammenstöße bei Demo von Rechtsextremisten in USA

12.08.2017 - 20:52:06

Zusammenstöße bei Demo von Rechtsextremisten in USA. Charlottesville - Bei einer Kundgebung von Rechtsextremisten und Neonazis in der Stadt Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten gekommen. Schon vor Beginn lieferten sich Teilnehmer beider Seiten teils heftige Schlägereien. Mehrere Menschen wurden verletzt, meldet CNN. Präsident Donald Trump verurteilte die Gewalt. Anlass für die Kundgebung war ein Stadtratsbeschluss, eine Statue des Konföderierten-Generals Robert E. Lee aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg zu entfernen.

@ dpa.de

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Nach anhaltender Kritik - Trump will mit Großkundgebung wieder in die Offensive gehen. Jetzt schlägt sich der US-Präsident in einem neuen Tweet auf die Seite marschierender Hass-Gegner. Erst hagelte es Kritik an seiner Reaktion auf Charlottesville, dann folgte der Abgang seines Chefstrategen: Hinter Donald Trump liegt eine turbulente Woche. (Politik, 20.08.2017 - 16:14) weiterlesen...

Demonstration in Boston - Zehntausende marschieren gegen Hass - Lob von Trump. Ein scharfer Kontrast zu Donald Trumps milden Worten über weiße Nationalisten und Neonazis. Diesmal reagiert der Präsident schnell - und schlägt sich auf die Seite der Hass-Gegner. Eine Woche nach Charlottesville demonstrieren in Boston Zehntausende gegen Rassismus. (Politik, 20.08.2017 - 09:44) weiterlesen...

Großdemo in Boston gegen Rassismus und Hass. Ausdrückliches Lob kam von Präsident Donald Trump, der wegen relativierender Äußerungen über die rechtsextremen Auswüchse von Charlottesville ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war. Er wolle den vielen Protestierenden in Boston applaudieren, die ihre Stimme gegen Bigotterie und Hass erheben, schrieb er auf Twitter. In Boston demonstrierten nach Schätzungen der Polizei bis zu 40 000 Menschen. Boston - Zehntausende Menschen haben in Boston in den USA friedlich gegen Rassismus und Hass demonstriert. (Politik, 20.08.2017 - 08:32) weiterlesen...

Zehntausende marschieren in Boston gegen Hass. Ausdrückliches Lob kam von Donald Trump. Der US-Präsident war wegen relativierender Äußerungen über die rechtsextremen Auswüchse von Charlottesville ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war: «Ich möchte den vielen Protestierenden in Boston applaudieren, die ihre Stimme gegen Bigotterie und Hass erheben», schrieb er auf Twitter. Boston - Eine Woche nach der Gewalteskalation in Charlottesville haben in Boston Zehntausende Menschen friedlich gegen Rassismus und Hass demonstriert. (Politik, 20.08.2017 - 04:46) weiterlesen...

Trump lobt Demonstranten in Boston für Engagement gegen Hass. Eine Woche nach der Eskalation der Gewalt in Charlottesville protestierten in Boston an der Ostküste Zehntausende Menschen friedlich gegen Rassismus und Hetze. Trump, der wegen relativierender Äußerungen über die rechtsextremen Auswüchse von Charlottesville ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war, schlug sich via Twitter auf ihre Seite. Boston - US-Präsident Donald Trump hat die Demonstranten in Boston dafür gelobt, in Massen «gegen Bigotterie und Hass» auf die Straße gegangen zu sein. (Politik, 20.08.2017 - 01:44) weiterlesen...

Tausende marschieren in Boston gegen Rassismus und Hass. Ihre Aktion richtete sich zugleich gegen eine - deutlich kleinere - Kundgebung für freie Meinungsäußerung, die zur selben Zeit in einem Park der Stadt abgehalten wurde. Die Gegendemonstranten sahen darin eine verkappte Veranstaltung zur Förderung rechtsextremer Standpunkte, was die Organisatoren aber bestritten. Die Veranstaltungen wurden von einem starken Polizeiaufgebot begleitet. Boston - Eine Woche nach der Eskalation der Gewalt in der US-Stadt Charlottesville sind in Boston mehrere Tausend Menschen gegen Rassismus und Hass marschiert. (Politik, 20.08.2017 - 00:04) weiterlesen...