International, Konflikte

Wird Donald Trump die brachiale Rhetorik gegen Nordkorea fortsetzen, wenn er heute mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In zusammentrifft? Die atomare Aufrüstung des Nachbarn auf der koreanischen Halbinsel wird jedenfalls die Gespräche beherrschen.

07.11.2017 - 05:22:06

Gespräche über Atomkonflikt - US-Präsident Trump besucht Südkorea

  • Yongbyon - Foto: Digitalglobe

    Die nordkoreanische Atomanlage Yongbyon auf einem Satellitenbild aus dem Jahr 2004. Foto: Digitalglobe

  • Start «Hwasong-12» - Foto: KCNA

    Eine von der nordkoreanischen Regierung verbreitete Aufnahme soll den Start einer ballistischen Mittelstreckenrakete des Typs «Hwasong-12» zeigen. Foto: KCNA

  • Kim Jong Un - Foto: «Raketenmann» und Staatschef: Kim Jong Un bei der Inspektion eines angeblichen Wasserstoffbomben-Sprengkopfes. Foto: KCNA via KNS

    «Raketenmann» und Staatschef: Kim Jong Un bei der Inspektion eines angeblichen Wasserstoffbomben-Sprengkopfes. Foto: KCNA via KNS

  • Donald Trump auf Twitter - Foto: Christoph Dernbach

    Atom-Politik in 140 Zeichen: Twitter-Nachricht von Donald Trump zu den nordkoreanischen Atomtests. Foto: Christoph Dernbach

  • Nordkorea-Krise - Foto: Ahn Young-Joon

    Südkoreanische Soldaten in der Nähe der nordkoreanischen Grenze während eines Militärmanövers. Foto: Ahn Young-Joon

  • THAAD-Raketenabwehr - Foto: Ralph Scott/Department Of Defense

    Test des Raketen-Abwehrsystems THAAD: Das System dient der Abwehr von Kurz- und Mittelstreckenraketen und zielt auf die Bedrohung durch Nordkorea. Foto: Ralph Scott/Department Of Defense

  • An der Grenze - Foto: Ahn Young-Joon

    Südkoreanische Soldaten spannen in Paju Stacheldraht während einer Militärübung nahe der Grenze zu Nordkorea. Foto: Ahn Young-Joon

  • Nordkoreanische Rakete - Foto: Wong Maye-E

    Ballistische Raketen bei einer Militärparade in Pjöngjang. Foto: Wong Maye-E

Yongbyon - Foto: DigitalglobeStart «Hwasong-12» - Foto: KCNAKim Jong Un - Foto: «Raketenmann» und Staatschef: Kim Jong Un bei der Inspektion eines angeblichen Wasserstoffbomben-Sprengkopfes. Foto: KCNA via KNSDonald Trump auf Twitter - Foto: Christoph DernbachNordkorea-Krise - Foto: Ahn Young-JoonTHAAD-Raketenabwehr - Foto: Ralph Scott/Department Of DefenseAn der Grenze - Foto: Ahn Young-JoonNordkoreanische Rakete - Foto: Wong Maye-E

Seoul - Nach seinen Gesprächen in Japan setzt US-Präsident Donald Trump seine Asienreise heute mit einem Staatsbesuch in Südkorea fort. Nach seiner Ankunft wird Trump zunächst einen US-Militärstützpunkt besuchen, der südlich von Seoul liegt.

Im Anschluss ist ein Treffen mit Präsident Moon Jae In geplant, bei dem die Allianz der beiden Länder und das weitere Vorgehen im verschärften Konflikt um das Atomprogramm Nordkoreas im Mittelpunkt stehen. Die USA haben in Südkorea 28 500 Soldaten stationiert. 

Am Mittwoch will Trump eine Rede vor dem südkoreanischen Parlament halten. Es wird erwartet, dass er dabei unter anderem um größeren Druck der internationalen Gemeinschaft gegen die isolierte Führung in Pjöngjang wirbt.

In Japan hatte Trump bekräftigt, die Ära der strategischen Geduld gegenüber Nordkorea seitens der USA sei zu Ende. Südkorea ist die zweite Station von Trumps fast zweiwöchiger Reise. Er wird am Mittwoch nach China weiterfliegen, später geht es noch nach Vietnam und auf die Philippinen.

@ dpa.de

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